Rot-grüne Verbotskultur: Linz darf nicht Köln werden – Meinungsfreiheit verteidigen!

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Quelle: Unzensuriert

Die COMACT-Konferenz in Köln musste linkem Druck weichen, der Kongress in Linz findet am 29. Oktober wie geplant statt. Foto: COMPACT-Magazin

Die COMACT-Konferenz in Köln musste linkem Druck weichen, der Kongress in Linz findet am 29. Oktober wie geplant statt.
Foto: COMPACT-Magazin

Köln verweigert Patriotenkongress die Räume – jetzt alle nach Linz, hier verteidigen wir gemeinsam die Versammlungs- und Meinungsfreiheit!

Gastkommentar von Florian Meyer

Köln, diese Stadt ist in unseren Köpfen, spätestens seit der letzten Silvesternacht. Ein Sinnbild für das Versagen des Staates, wenn es darum geht, Sicherheit und Ordnung aufrecht zu erhalten. Köln machte den Anfang – kulturelle Bereicherer jagten Frauen durch die Straßen, schändeten sie und so sie gefasst wurden, bekamen die Täter milde Strafen.

Vergewaltigungs-Berichte schon fast „normal“

Der Auftakt war gelungen; über den Sommer 2016 gab es unzählige Sex-Übergriffe von Wien bis Innsbruck, von Hannover bis München. Eine Schlagzeile über Vergewaltigungen reißt uns deshalb heute nicht mehr vom Hocker. Der Schrecken und die Angst vieler Opfer ist heute medial kein Aufreger mehr.

Köln ist seit dem 27. September auch Sinnbild für Meinungs- und Gesinnungsterror, der sich von dort aus auch auf Österreich ausbreiten könnte, wenn wir nicht wachsam sind.

Vertragsbruch: Kölner Sartory-Hallen ließen Kongress platzen

Der Druck der Merkel-Diktatur hat es tatsächlich geschafft, den für 29. Oktober geplanten Patriotenkongress des COMPACT-Magazins platzen zu lassen. Die Kölner „Sartory-Hallen“ haben den Vertrag mit COMAPCT aufgelöst. Ein mutmaßlicher Rechtsbruch, der noch lange die Anwälte beschäftigen wird. Ungeachtet dessen auch ein schwerer Schlag gegen den freien Journalismus, gegen Meinungs- und Versammlungsfreiheit.

Enormer Schaden für deutschen Rechtsstaat

Die Veranstalter von COMPACT sprechen von einem Schaden in fünfstelliger Höhe. Der Image-Schaden für die BRD dürfte diese (finanziellen) Ausfälle jedoch bei weitem übersteigen, wird Merkel-Deutschland einmal mehr mit offenem Rechtsbruch in Verbindung gebracht.

Zahlreiche internationale Referenten waren angekündigt, darunter auch der österreichische Parlamentsabgeordnete Johannes Hübner und der Chef der Identitären aus Wien, Martin Sellner. Der Kongress kann nicht stattfinden – da ein Ersatz-Saal für tausend Teilnehmer in der kurzen Zeit und bei diesem öffentlichen Klima der Gesinnungshetze nicht mehr gefunden werden kann.

Meinungsfreiheit verteidigen bedeutet Europa verteidigen

Der 29. Oktober wird daher umso wichtiger für Linz, den Veranstaltungsort des Kongresses „Verteidiger Europas“. „Köln macht es vor“, feiern gewisse Mainstream-Medien den offenen Rechtsbruch und wollen den Lesern Köln als Vorbild anpreisen, um Linz zu verhindern.

Sie sehen dabei nicht, dass sie sich in eklatanten Widerspruch zu Werten begeben, die sie ansonsten vorgeben, verteidigen zu wollen. Demokratie, Versammlungsfreiheit, Meinungsfreiheit – wer das Verbot anderer Meinungen betreibt, bekämpft ebendiese Werte. Oder, wie es die COMPACT-Veranstalter bitter feststellten: „Eine Demokratie muss verschiedene Standpunkte aushalten können – oder sie ist keine mehr.“

Rot-grüne Verbots-„Kultur“ greift um sich

Auch die Forderungen rot-grüner Politiker, die Veranstaltungsräume in Linz für den Europa-Kongress am 29. Oktober in Linz nicht zu öffnen, sind klar rechtswidrig. Doch der Kongress in Linz wird stattfinden und der Meinungsdruck wird keinen Erfolg haben.

Das „Europäische Forum Linz“ wird die Meinungs- und Versammlungsfreiheit verteidigen und die Durchführung des Kongresses „Verteidiger Europas“ – notfalls auch mit gerichtlicher Hilfe – durchsetzen. Nur so können die geistigen Grundsätze eines freien Europas der Vaterländer bewahrt werden.

Nach Köln – jetzt alle auf nach Linz. Hier rasch Karten sichern: http://europaeisches-forum.at (begrenzte Teilnehmerzahl).

Florian Meyer ist Redakteur der Zeitschrift Info DIREKT, die gemeinsam mit unzensuriert.at Medienpartner des Kongresses „Verteidiger Europas“ ist.

Satire? Linker Genderwahn macht nicht einmal vor StaubsaugerInnen halt

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Quelle: Unzensuriert

Flensburg: Linke wollen vor allem maskuline Haushaltsgeräte wie der Staubsauger gendern - die Waschmaschine bleibt ihnen. Foto: Ranveig / Wikimedia (PD)

Flensburg: Linke wollen vor allem maskuline Haushaltsgeräte wie der Staubsauger gendern – die Waschmaschine bleibt ihnen.
Foto: Ranveig / Wikimedia (PD)

Eine besondere Art des linken Feminismus-Wahns herrscht offensichtlich in der norddeutschen Stadt Flensburg, Bundesland Schleswig-Holstein. Dort hat die zweiköpfige Fraktion Die Linke im Flensburger Stadtrat einen Antrag eingebracht, dass Arbeitsgeräte zukünftig gegendert, also „geschlechtsneutral“ bezeichnet werden sollen.

Gendergerechte Arbeitsgeräte

Eine Orginalpassage des Antrags der Postkommunisten:

Ab sofort werden Arbeitsgeräte/-mittel aus allen Arbeitsbereichen der Stadt Flensburg genderneutral bezeichnet. Dies gilt insbesondere für grammatisch mit maskulinem Artikel („der“) bezeichnete Arbeitsgeräte/-mittel.

Konkret sollen zukünftig Arbeitsgeräte des Stadtmagistrats etwa als StaubsaugerIn, ComputerIn, KopiererIn oder ScannerIn bezeichnet werden.

Begründung: Linke gegen „patriarchalische Gewohnheit“

Die Begründung für diesen Antrag der Linken liest sich ebenfalls wie aus der ideologischen Mottenkiste und will gegen „patriarchalische Gewohnheit“ auftreten:

Es ist im Sinne einer sozial gerechten und antidiskriminerenden Gesellschaft nicht hinzunehmen, dass Nomen, die ein Arbeitsgerät/-mittel bezeichnen, häufig nur mit maskulinen Artikeln gebraucht werden. Dies verlängert die patriarchalische Gewohnheit, dass menschliche, mechanische oder technologische Arbeitsleistung als überwiegend ,männlich‘ charakterisiert wird.

Alles nur Satire?

Als zahlreiche Medien über den Vorschlag berichtet hatten, wurde der Linksfarktion die Sache offenbar zu heiß. Plötzlich hieß es, der Antrag sei als ironische Reaktion auf den Vorschlag einer anderen Fraktion im Flensburger Rathaus gemeint gewesen. Diese hatte vorgeschlagen, weibliche Abgeordnete künftig nicht mehr als „Ratsfrau“, sondern als „Ratsdame“ zu bezeichnen.

Italienischer Fernsehmoderatorin wird religiöse Propaganda vorgeworfen, weil sie ein Kreuz an ihrer Halskette trägt

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Quelle: Unzensuriert

Die italienische Moderatorin Marina Nalesso trägt das Kreuz wegen ihres Glaubens und um diesen Glauben zu bezeugen. Foto: snapshot (Dolls Of The News) / You Tube

Die italienische Moderatorin Marina Nalesso trägt das Kreuz wegen ihres Glaubens und um diesen Glauben zu bezeugen.
Foto: snapshot (Dolls Of The News) / You Tube

Marina Nalesso, Fernsehmoderatorin der RAI, der öffentlichen-rechtlichen Rundfunkanstalt Italiens, steht im Kreuzfeuer linker Kritik. Die Moderatorin soll, während sie am Freitag die Mittagsnachrichten im Fernsehen verlas, religiöse Propaganda betrieben haben. Während in Europa das Kopftuch mittlerweile überall im öffentlichen Raum Einzug hält, verschwindet das Kreuz, auch aufgrund solcher Geschichten, zusehends.

Kreuz als Hassobjekt linker Ideologie

Ursache für die Propagandavorwürfe war, dass ein silbernes Schmuckkreuz Marina Nalessos lange Halskette zierte. Außerdem soll Nalesso immer wieder Halskettenanhänger mit Kreuzen, Jesus- oder Muttergottes-Bildchen während ihrer Moderationen tragen, weswegen sie nun aus dem linken (Multikulti-)Spektrum Italiens mit herber Kritik überschüttet wird.

Silvio Viale, ursprünglich Grünpolitiker und nun führender Politiker der Partei „Radicali Italiani“ (Italienische Radikale), meinte in seiner scharfen Kritik an Nalesso: „Es ist pure Arroganz, die Nachrichten mit einem Rosenkranz am Hals zu moderieren.“ (Der gebürtige Katholik Viale weiß natürlich, was ein Rosenkranz ist und dass Marina Nalesso einen solchen keineswegs getragen hat. Doch die bewusste Verunglimpfung katholischer Symbole ist ein besonderes Markenzeichen linker Politiker, die im Gegenzug den Islam hofieren, wo es nur geht.)

Wer sich von einem Kreuz irritiert fühlt, sollte woanders leben

Allerdings gibt es auch andere Stimmen, die der 43-jährigen Fernsehsprecherin Rückendeckung geben. Der Vorsitzende der Lega Nord, Matteo Salvini, schrieb zu den jämmerlichen Vorwürfen gegen Marina Nalesso auf Twitter: „Es ist ein Wahnsinn, wenn man jetzt angeprangert wird, weil man ein Kreuz am Hals trägt. Freiheit für unsere Symbole!“

Und die Journalistin und Parteivorsitzende der „Fratelli d’Italia – Alleanza Nazionale“ (Brüder Italiens – Nationale Allianz), Giorgia Meloni, betonte: „Das Kreuz ist Teil unserer Kultur als Italiener und Europäer. Wer sich wegen eines Kreuzes irritiert fühlt, der akzeptiert unsere Identität nicht und sollte woanders leben“.

Marina Nalesso selbst erklärte: „Ich trage das Kreuz wegen meines Glaubens und um diesen Glauben zu bezeugen.“

Post von Zöchlings Anwalt – Unzensuriert.at setzt sofort Schritte gegen Hassposter

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Quelle: Unzensuriert

Auf Hassposter, die weder die Grenzen guten Geschmacks noch des Strafrechts kennen, kann unzensuriert.at gerne als Leser verzichten. Foto: TBIT / pixabay.com

Auf Hassposter, die weder die Grenzen guten Geschmacks noch des Strafrechts kennen, kann unzensuriert.at gerne als Leser verzichten.
Foto: TBIT / pixabay.com

Vor rund einer Woche hat unzensuriert.at über den Besuch der profil-Journalistin Christa Zöchling beim Wahlkampfauftakt für Norbert Hofer in Wels berichtet. Dass ausgerechnet jene Dame, die vom Presserat für ihre Beschimpfung freiheitlicher Unterstützer als „die hässlichsten Menschen Wiens“ gerügt wurde, ein Jahr später wieder mit der Handykamera durch die FPÖ-Fans spazierte, halten wir für verantwortungsloses Verhalten der profil-Leitung um Herausgeber Christian Rainer.

Profil will gegen Hassposter strafrechtlich vorgehen

Bei aller Wichtigkeit dieser Medienkritik leitet sich daraus für niemanden das Recht ab, die Journalistin aufs Widerwärtigste zu beleidigen oder ihr gar zu drohen. Gestern erhielten wir ein Schreiben von Zöchlings Anwalt Herbert Simon mit der Aufforderung, zwei Kommentare unter unserem Artikel zu löschen und die bei uns gespeicherten Daten der dafür verantwortlichen Nutzer zu übermitteln. Profil will gegen die beidenwegen des Verdachts auf verschiedene strafrechtliche Delikte vorgehen.

Sämtliche Kommentare der User gelöscht

Unzensuriert.at wird dies selbstverständlich tun. Wir haben nach Erhalt der Nachricht nicht nur die inkriminierten Kommentare umgehend gelöscht, sondern sämtliche Kommentare, welche von den beiden Nutzern bis dahin auf unserer Seite abgegeben wurden. Und selbstverständlich haben wir sie auch gesperrt. Wir wollen mit dem Gedankengut, das hinter solchen Hasstiraden steht, nicht das Geringste zu tun haben. Und wir wollen auch nicht, dass solche Leute unsere erfolgreiche Internet-Zeitung dazu missbrauchen, derartige Grauslichkeiten zu verbreiten.

Wer weitere Kommentare findet, die hier nicht hergehören, ist gerne eingeladen, uns per Mail anredaktion@unzensuriert.at darauf aufmerksam zu machen. Vielen Dank!

Erschütternde Zahlen: 75 Prozent der Weltbevölkerung haben keine Religionsfreiheit

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Der „Bericht zur weltweiten Lage der Religions- und Weltanschauungsfreiheit“ zeichnet ein düsteres Bild. „Für 75 Prozent der Weltbevölkerung wird die Religionsausübung eingeschränkt oder die Menschen werden aufgrund ihrer Religion bedroht“, erklärt Franz Josef Jung, Beauftragte der Unionsbundestagsfraktion für Kirchen und Religionsgemeinschaften. Heute diskutiert der Bundestag den Bericht.

Der CDU-Politiker beklagt ein „zu geringes Interesse“ in Deutschland an der Verletzung der Religionsfreiheit in vielen Teilen der Welt. „100 Millionen Christen gelten weltweit als verfolg“, ergänzt er. „Es sollte ein Anliegen des Parlaments sein, dieses Thema mehr in die Öffentlichkeit zu tragen“, so der frühere Verteidigungsminister. Dort habe das Thema nicht den Stellenwert, den es haben müsste.

Am heutigen Freitag diskutiert der Bundestag den im Juni vorgestellten Bericht. Das 72-seitige Dokument, das unter der Federführung des Außenministeriums entstanden ist, listet beispielhaft die Verletzung des grundlegenden Menschenrechts in ausgewählten Staaten auf. Der Autoren kommen zu dem Schluss, dass weltweit Menschen bei der Ausübung ihrer Religion Einschränkungen unterliegen und viele Staaten ihrer Pflicht zum Schutz der Religionsfreiheit nicht nachkommen.

Thema Religonsfreiheit sollte größere Rolle in der Außenpolitik spielen

Jung fordert, dass das Thema Religionsfreiheit in der Außenpolitik eine stärkere Rolle spielen sollte. „Es muss dort häufiger angesprochen werden“, unterstreicht er. „Überall dort, wo Religionsfreiheit mit Füßen getreten wird, sind auch andere Freiheitsrechte eingeschränkt.“ Der Bundestag solle in Zukunft jedes Jahr einen Bericht bekommen.

Vorbild für die Studie der Bundesregierung waren die jährliche Analyse des US-Außenministeriums und der Bericht des EU-Parlaments zur Religions- und Glaubensfreiheit, der sich auf Länder mit schwerwiegenden Verstößen beschränkt.

Kauder fehlen im Bericht „Aspekte der Christenverfolgung“

Der Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Volker Kauder (Foto: dpa / picture-alliance), hat den Bericht der Bundesregierung zur Religionsfreiheit kritisiert. Ihm fehlten Aspekte der Christenverfolgung, sagt er am Freitag in der Debatte im Bundestag. Er lese beispielsweise kein Wort darüber, dass in Pakistan mit seinem drakonischen Blasphemieverbot Christen verfolgt würden. Das sei inakzeptabel. Er kritisierte auch, dass der Bericht nicht nach Staaten oder Ländergruppen aufgeschlüsselt Verletzungen der Religionsfreiheit dokumentiert. Der Bericht zur weltweiten Lage der Religions- und Weltanschauungsfreiheit macht vielmehr an ausgewählten Länderbeispielen deutlich, in welcher Form das Menschenrecht verletzt wird.

Der SPD-Menschenrechtspolitiker Frank Schwabe verteidigte diese Vorgehensweise. Der Bericht mache damit die Systematik von Verfolgung deutlich, sagte er. Er gebe „Tiefe und Schärfe“, um sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Der Bundestagsabgeordnete forderte zudem dazu auf, im eigenen Land die Religionsfreiheit zu achten. Dazu gehöre auch die Erlaubnis für Muslime zum Bau von Moscheen und Minaretten. Eine Quote für Flüchtlinge aufgrund ihrer religiösen Zugehörigkeit würde gegen die Religionsfreiheit verstoßen, sagte Schwabe mit Blick auf entsprechende Forderungen aus der CSU.

Gregor Gysi (Foto: Wikimedia / © Ralf Roletschek) von der Partie „die Linke“ sagte, er hätte nicht gedacht, dass er eine solche Verfolgung von Christen, wie sie heute auf „barbarische Weise“ durch Islamisten geschehe, erleben würde. Er rief die Muslime in Deutschland dazu auf, sich entschieden von diesem Missbrauch des Islams zu distanzieren.

Link: Der „Bericht zur weltweiten Lage der Religions- und Weltanschauungsfreiheit

Geförderter Staatskünstler Menasse sieht seine Pfründe gefährdet – und geht auf die FPÖ los

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Quelle: Unzensuriert

Von Linken geschätzt und gefördert: Herrn Menasses Spezialität sind Schimpftiraden gegen die "undemokratische" FPÖ. Foto: Marko Lipus / Wikimedia (CC BY 2.0)

Von Linken geschätzt und gefördert: Herrn Menasses Spezialität sind Schimpftiraden gegen die „undemokratische“ FPÖ.
Foto: Marko Lipus / Wikimedia (CC BY 2.0)

Robert Menasse ist ein „freiberuflicher“ (also „nur“ von der Schreiberei lebender) österreichischer Schriftsteller, dessen herausragendes Talent auch darin liegen dürfte, Förderanträge zu schreiben. Immerhin ist es ihm gelungen, vom Staat Österreich innerhalb von zehn Jahren (2001 bis 2011) haargenau 308.957 Euro als Literaturförderung zu erhalten. (Stipendien, Manuskriptverkäufe, Literaturpreise bei denen Freunde in der Jury saßen etc.) Dieses Geld entspricht, auf diese zehn Jahre gerechnet, einem durchschnittlichen Monatsgehalt von 2.574 Euro.

Kommentar von Unzensurix

Deswegen ist dieser Mann natürlich sehr bedacht, dass sich hierzulande ja nichts ändert, denn solange die hauptsächlich rotgrünen Förderstrukturen funktionieren, bleibt das schier unerschöpfliche Füllhorn weiter für ihn und seinesgleichen geöffnet. Und ein besonderer Garant dafür, dass alles beim Alten bleibt und die der linken Staatshälfte gewogenen Künstler aus dem Vollen schöpfen können, ist für Menasse natürlich der grüne linksintellektuelle (unabhängigste der Unabhängigen) Kandidat, weswegen der Schriftsteller im Deutschlandfunk nun zu einem Rundumschlag gegen die FPÖ und damit auch gegen den österreichischen Präsidentschaftskandidaten Norbert Hofer ausholt.

Einige bemerkenswerte Auszüge dieser Schimpftiraden:

Weil VdB noch nicht Präsident ist, hat Menasse natürlich ein Problem

Das Problem ist, dass diese Wahl überhaupt wiederholt werden muss, und das wird viel zu wenig diskutiert. Wir tun so, als wäre es ganz selbstverständlich, dass eine Wahl, die stattgefunden hat, die korrekt war, bei der es überhaupt kein einziges Anzeichen von Missbrauch, von Betrug oder von Fälschung gegeben hat, die ein klares Ergebnis hatte, wir tun so, als wäre es ganz normal, dass wir das wiederholen müssen, weil der Verlierer es nicht erträgt, verloren zu haben.

Verfassungsgerichtshof wird runtergemacht

Der Verfassungsgerichtshof macht sich mittlerweile in die Hosen vor Angst vor den Freiheitlichen und haben jetzt Angst gehabt ganz speziell davor, dass man sagen wird, jetzt ist es Revanchismus, jetzt zeigen sie, dass sie Feinde der freiheitlichen Partei sind, wenn sie deren Klage nicht nachgeben. Das ist das erste Problem.

Und wissen Sie, wohin das führt? Das hat ja eine gewisse Systematik. Das führt dazu, dass jede Wahl in Zukunft von jedem Wahlverlierer angefochten werden kann, weil jede Partei hat ihre Beisitzer in den Wahlkommissionen und jede Partei – und die Freiheitlichen werden das auch sicher machen – muss ja nur ihren Leuten sagen, macht ein paar Unregelmäßigkeiten, und wenn wir die Wahl verlieren, dann sagt ihr aus, dass Unregelmäßigkeiten passiert sind.

FPÖ und AfD sind für Menasse nicht demokratisch

Wir müssen endlich einmal begreifen, dass wir in Österreich eine Partei haben wie die freiheitliche Partei, wie sie jetzt auch in Deutschland aufkommt mit der AfD, die nichts anderes tut, als dieses System zu zerstören. Sie zerstören eine Republik, sie zerstören demokratische Strukturen im Namen der Demokratie. Und jetzt frage ich Sie: Erinnert Sie das an etwas?

Das heißt, die freiheitliche Partei hat es geschafft, die Demokratie zu zerstören, und spielt sich auf als Retter eines korrekten Wahlvorgangs.

Aber ich halte es für durchaus möglich, wenn Hofer die Wahl wieder verliert, dass er es wieder anfechten wird. Sie werden so lange mit der Abrissbirne gegen die demokratischen Institutionen anrennen, bis sie alles besetzt haben.

Weiterschimpfen für Förderungen

Leider erklärt Menasse nicht, ob er gedenkt, nach der Angelobung eines Bundespräsidenten Norbert Hofer, das Land fluchtartig zu verlassen. Denn ob sich auch anderswo ein Staat bereit zeigen würde, einen Schriftsteller derart mit Förderungen zu überschütten, ist wohl fraglich. Daher wird weiter gegen die FPÖ gewettert, wo es nur geht, denn nach der Bundespräsidentenwahl folgen unweigerlich Nationalratswahlen. Und in einem blauen Bundeskanzleramt könnte man vielleicht auf die Idee kommen, gewisse Literaturförderungen neu zu überdenken.

Wenigstens bleibt Wien bis 2020 rot-grün. Und diese Stadt fördert ihre parteigängerischen Künstler ebenso übergebührlich. Also wird Herr Menasse die nächsten vier Jahre nicht hungern – und weiterschimpfen.

Die tägliche Schlägerei: Polizei steht ausufernder Gewalt am Praterstern hilflos gegenüber

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Zum Mega-Karlsplatz mutiert: Gewaltexzesse gehören am Praterstern zum schaurigen Alltag. Foto: Joadl / wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Zum Mega-Karlsplatz mutiert: Gewaltexzesse gehören am Praterstern zum schaurigen Alltag.
Foto: Joadl / wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Kaum ein Tag vergeht am Wiener Praterstern, ohne dass es dort zu wüsten Szenen käme. Und immer wieder sind „traumatisierte Schutzsuchende“ daran beteiligt. So geschehen auch am letzten Montag Nachmittag.

Asylantengewalt ohne Ende

Diesmal handelt es sich um drei Afghanen, die sich am helllichten Tag eine wüste Schlägerei geliefert haben. Schauplatz war die Halle des ÖBB-Bahnhofes. Dort schlugen zwei afghanische Asylwerber im Alter von 26 und 28 Jahren auf einen 24-jährigen Landsmann ein. Die alarmierten Polizeibeamten konnten die aufeinander einprügelnden schutzbedürftigen Flüchtlinge nur mit Mühe voneinander trennen. Laut Polizeisprecher Roman Hahslinger wurden alle drei Kontrahenten angezeigt. Weiter gehende Konsequenzen werden sie wohl nicht zu befürchten haben.

Praterstern Brennpunkt von Ausländergewalt

Im Vergleich zur bereits langen Geschichte ungehemmter Asylantengewalt an diesem Verkehrsknotenpunkt nimmt sich dieser neuerliche Vorfall geradezu harmlos aus. Trauriger Höhepunkt einer nicht enden wollenden Orgie an Verbrechen und Gewalt war die brutale Vergewaltigung einer jungen Studentin durch drei afghanische Asylwerber im April dieses Jahres.

Praterstern ist neuer „Mega-Karlsplatz“

War die Polizei anfangs noch stolz darauf, die jahrzehntenlange Belagerung des Wiener Karlsplatzes durch Alkoholiker und Tablettenabhängige ab 2010 endlich nachhaltig beendet zu haben, so hat sich am Praterstern in den letzten Jahren der Mega-Karlsplatz etabliert – unter den Augen der Polizei. Die zeigt dort zwar tagtäglich fleißig Präsenz, kann allerdings angesichts der Massen an Alkoholikern, Drogenabhängigen, Drogenhändlern, Obdachlosen und sonstigen Asozialen – ein Gutteil davon aus dem Ausland – kaum noch etwas tun, außer die gröbsten Exzesse zu verfolgen.

Wien lädt alle Asozialen der Welt zu sich ein

Weder die ÖBB noch die Exekutve scheinen im roten Wien ernsthafte Strategien gegen diesen Wahnsinn zu haben. Oder politisch haben zu dürfen. Immerhin hatte man das direkt vor dem Bahnhof gelegene Wachzimmer im Zuge der Umbauten ab 2008 einfach zugesperrt. Und auch die zahllosen Obdachlosen- oder Flüchtlings-Unterkünfte in Wien ziehen Asoziale und Kriminelle vor allem aus den benachbarten Oststaaten an.

Stand die legendäre „Gruft“ der Caritas in Wien-Mariahilf lange Zeit lediglich heimischen Sozialfällen offen, so kann in den diversen Einrichtungen der Stadt Wien respektive des Fonds Soziales Wien (FSW) mittlerweile jeder Obddachlose der Welt problemlos andocken und wird rundum versorgt.

Der Praterstern ist quasi deren „Wohnzimmer“. Mietfrei, versteht sich. Und von der Polizei brav bewacht.