Lügenpresse-Watch: Nur noch blinder Hass gegen Hofer im „Standard“

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Quelle: Unzensuriert

Je näher der Wahltag rückt, desto mehr wird Norbert Hofer medial untergriffig angefeindet. Foto: FPÖ

Je näher der Wahltag rückt, desto mehr wird Norbert Hofer medial untergriffig angefeindet.
Foto: FPÖ

Je näher der 4. Dezember rückt, also dem Wahltag am kommenden Sonntag, desto gehässiger werden die Angriffe auf den freiheitlichen Präsidentschaftskandidaten Norbert Hofer. Nachdem man ihm offensichtlich nicht mit inhaltlichen Argumenten beikommen kann, versucht man im Wahlkampffinale mit übelsten Hasstiraden, niveaulosen Verspottungen (z.B. Haselsteiner: „Lieb am Stock“) und faustdicken Lügen und gemeinsten Unterstellungen (als wäre er ein Nazi) diesen bisher absolut skandalfreien Politiker zu diskreditieren.

Nicht kontrollierbarer Störfaktor für das System

Dass die Lügenpresse hier an vorderster Stelle agiert, sollte nicht verwundern, denn aus der Sicht des Establishments, welches auch die Presse kontrolliert, stellt Norbert Hofer einen nicht zu kontrollierbaren Störfaktor dar, der den Machthabern so gar nicht in den Kram passt.

Auch das Bekenntnis zur abendländischen, christliche Kultur ist den Eliten ein Dorn im Auge, und da wären wir schon am Punkt: Eine Kolumne im Der Standard (25.11.2016, Seite 30) von Günter Traxler stellt ein Paradebeispiel dafür dar, wie ohne jegliche sachliche Argumentation, sondern nur durch primitivsten Spott und Hass und infamsten Lügen, Norbert Hofer in den Dreck gezogen werden soll.

Standard-Traxler: „Wahlkampf im Stil eine Josef Goebbels“

Hofers Bekenntnis zum christliche Glauben wird gleich in der Überschrift der Kolumne thematisiert: „Oh Gott!“ steht dort in großen Lettern und darunter gleich im Text: „Kehrt der Klerikalfaschismus österreichischer Prägung und unseligen Angedenkens nun als Faschoklerikalismus … zurück?“ Und „Strache habe gezögert“ Hofer als „wiederauferstandenen Gottessohn“ anzupreisen. Aber das wäre ja nur „eine Kleinigkeit“, nachdem „sein Stratege diesen Wahlkampf mehr im Stile eines Josef Goebbels als in der demokratischen Normalität angelegt hat…“

„Bürgerkriegssehnsucht mit Kreuzzugphantasien“

Weiters untermauert Strache „diesmal als Christenplicht, weil Gott es will“ seine „Bürgerkriegssehnsucht mit Kreuzzugphantasien“. Warnungen vor Zuständen, die zu bürgerkriegsartigen Zuständen wie z.B. in Frankreich führen, werden als „Bürgerkriegssehnsucht“ uminterpretiert, eine besonderes Kunststück der Lügenpresse.

Aus diesem inhaltsleeren, jedoch durch primitivste Anpöbelungen gespickten Elaborat kann man dann auch erfahren, dass: „Gotteskämpfern alles erlaubt“ sei, dass sie zur „Wut anstacheln, die heute den Bürgern das selbständige Denken austreiben und die Hetze gegen Journalistinnen, die in Interviews auf Antworten bestehen, quasi zur religiösen Pflicht machen soll“, und „Gottgesandten stellt man keine kritischen Fragen“.

Atheistische Phantasien mit blasphemischen Tendenzen

Für „Gottes Lohn“ mache man das auch nicht, dann ist auch von „Herden gläubiger Wählerinnen und Wähler“ die Rede, vom „gottgesandten Staatsoberhaupt“, auch vom „himmlischen Jerusalem“, welches an „Straches Vorstellung weitgehend herankommt“.

Und zum Schluss ist sogar noch vom „Exorzismus“ die Rede, und man kann wirklich nur hoffen, dass Traxler nicht vom Teufel besessen ist, nachdem was er da so von sich gibt. Der Hleilige Geist möge ihn erleuchten!

„Dreckige Christenverräter“: ARD berichtet über Hasswelle gegen Pfarrer und Bischöfe

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Anfeindungen und Gewalt gegen Geistliche, die sich für Flüchtlinge oder den Dialog mit dem Islam einsetzen, haben zugenommen. Das berichtete das ARD-Magazin „Panorama“ in seiner Sendung am Donnerstagabend.

Die Reformationsbotschafterin der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Margot Käßmann, sagte, in den vergangenen anderthalb Jahren hätten sich Beschimpfungen gegen Pfarrer dermaßen gesteigert, wie sie es persönlich bislang nie erlebt habe. Sie habe Mails mit Inhalten erhalten wie: „Du verfickte Kirchenziege, halt’s Maul!“ oder „Dich sollten sie mal über IS-Gebiet aus dem Hubschrauber werfen, dann wirst du schon sehen, was deine islamischen Freunde von dir halten!“

Der katholische Bamberger Erzbischof Ludwig Schick berichtete gegenüber „Panorama“ von Todesdrohungen gegen seine Person, nachdem die rechtspopulistische AfD Aussagen von ihm zu einem möglichen muslimischen Bundespräsidenten verfälscht wiedergegeben habe. Auf Facebook gab es Kommentare wie „den könnte man sich auch auf dem Scheiterhaufen vorstellen… Pfaffe beschränkter!“, „Stell dir vor, dieser Heini wird im Gottesdienst geköpft und niemand schaut hin“ und „dreckiger Christenverräter“.

Bischof: Interview aus Sorge abgesagt

In der Anmoderation berichtete Moderatorin Anja Reschke von einem Gespräch mit einem Landesbischof, dessen Auto und Carport vor zwei Jahren angezündet worden seien, nachdem er Muslimen einen Festgruß zum Ramadan geschickt habe. Die Täter seien nie ermittelt worden, ein Zusammenhang zwischen dem Ramadan-Gruß mit dem Anschlag daher unklar. Der Bischof habe lange überlegt, offen über den Vorfall zu sprechen, den Fernsehjournalisten dann aber abgesagt. „Letztendlich aus Sorge, dass es dann wieder schlimmer werden könnte“, sagte Reschke.

„Panorama“ schildert in dem Beitrag auch den Überfall auf den evangelischen Pfarrer Charles Cervigne im niederrheinischen Aldenhoven bei Jülich, der sich stark in der Flüchtlingshilfe engagiert. Im Februar war er nachts an der Tür des Pfarrhauses von Unbekannten niedergeschlagen worden.

Link: „Panorama“-Beitrag „Dreckige Christenverräter: Hasswelle gegen Pfarrer und Bischöfe“

(Quelle:Mit epd-Material)

Nach „Lies!“-Verbot: Deutschland wird von Droh-SMS der Salafisten überschwemmt

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Quelle: Unzensuriert

Mit dieser Droh-SMS versuchen Salafisten, das Verbot der Koran-Verteilungsaktion "Lies!" zu umgehen. Foto: Quelle: Verbraucherzentrale Bremen

Mit dieser Droh-SMS versuchen Salafisten, das Verbot der Koran-Verteilungsaktion „Lies!“ zu umgehen.
Foto: Quelle: Verbraucherzentrale Bremen

Mit dem Verbot der islamistischen Vereinigung „Die wahre Religion“, in deren Umfeld auch die Koran-Verteilaktion „Lies“ stattfand, hat der deutsche Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (SPD) scheinbar in ein Wespennest gestochen. Die Salafisten sind momentan in Deutschland umtriebiger denn je, wie auch Die Welt berichtet.

Islamisten versenden wieder SMS

Nicht genug, dass man beim deutschen Inlandsgeheimdienst, dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV), den „Bock zum Gärtner“ gemacht hat, als sich ein als V-Mann eingeschleuster Beamter schlussendlich selbst als Gefährder in den eigenen Reihen entpuppte, wie auch unzensuriert.at berichtet. Nun warnt auch noch die Verbraucherzentrale Bremen vor bedrohlichen Islamisten-SMS.

„Auf Nichtkonvertieren zum Islam folgt das Höllenfeuer“

Derzeit wird ganz Deutschland durch Massen-sms der Salafisten verunsichert. „Bei Nichtkonvertieren zum Islam droht dir das Höllenfeuer“, lautet die Nachricht, gefolgt von der Aufforderung, einem speziellen Link zu einer Koranübersetzung zu folgen.

Das islamische ‚“Höllenfeuer“, angefacht durch IS und islamistische Terrorgruppen, ist ja bekannterweise bereits in Europa angekommen und unter anderem durch die Anschläge von Paris, Brüssel und leider auch in Deutschland zu trauriger Realität geworden.

Die Empfänger dieser Droh-SMS reagieren durchwegs mit Verunsicherung, denn es könnte sich dabei um durchaus reale Drohungen handeln. Allerdings gilt es auch als recht wahrscheinlich, dass die nunmehr verbotene „Lies!“-Koran-Verteilaktion auf subtilere Weise ihre Rekrutierungsaktionen für den IS im Internet schamlos fortzuführen versucht.

SMS-Absender ist „Lies!“ Koran-Verteilungskampagne

Wie am Dienstag von Seiten der Verbraucherzentrale Bremen mitgeteilt wurde, ist als Absender dieser Massen-SMS die Koran-Verteilerkampagne „Lies!“ entlarvt worden. Der Link habe direkt zu einer Webseite der Salafisten geführt, sei jedoch momentan nicht mehr erreichbar, so die Verbraucherzentrale.

Der Rechtsexperte der Verbraucherzentrale Bremen, Gerrit Cegielka, erklärt, dass sms mit Werbebotschaft nur dann versandt werden dürfen, wenn der Verbraucher der Zusendung von Werbung zuvor zugestimmt hatte. Die Rechtslage sei, ungeachtet des Inhalts, hierbei klar definiert. Dies sei juristisch gesehen, abgesehen eines möglichen wirtschaftlichen Gewinns, eine geschäftliche Handlung, so Cegielka.

Einschüchternder Ton verunsichert Sms-Empfänger

Selbst der Vorstand der Bremer Verbraucherzentrale, Annabel Oehlmann, zeigte sich „vom bedrohlichen Ton der sms im ersten Moment höchst irritiert“. Sie rät dazu, den Link auf keinen Fall anzuklicken, „man wisse nicht, welcher Anbieter mit welchen Motiven dahinter stünde“, so Oehlmann.

Es wäre auch im Bereich des Möglichen, dass „Datenfischer“ oder andere kriminelle Anbieter hinter diesen Massen-SMS stehen könnten, erklärte Oehlmann abschließend. Generell rät die Verbraucherzentrale dringend, in solchen Fällen die Bundesnetzagentur zu kontaktieren.

Schuss ins Knie: Satirische Journalistenbroschüre über Flüchtlinge bringt Gutmenschen gegen eigene Zunft auf

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Quelle: Unzensuriert

Hunderttausende illegale Migranten werden auf Schiffen der EU unter humanitaerem Vorwand nach Europa gebracht. Foto: Irish Defence Forces / Wikimedia (CC BY 2.0)

Hunderttausende illegale Migranten werden auf Schiffen der EU unter humanitaerem Vorwand nach Europa gebracht.
Foto: Irish Defence Forces / Wikimedia (CC BY 2.0)

Anlässlich des deutschen Bundespresseballs veröffentlichte die Journalisten-Vereinigung einen satirisch gestalteten Almanach mit dem Titel „Schwimmkurs für Flüchtlinge“. Gutmenschen zeigen sich empoert.

„Festhalten an Treibgut“

Am deutschen Bundespresseball trifft sich Jahr für Jahr die versammelte Elite, oder was sich dafür hält. Ausdruecklich nicht eingeladen waren diesmal Vertreter der Alternative für Deutschland (AfD). Diese Nichteinladung sorgte allerdings für weniger Aufregung, als die von Journalisten gestaltetete Broschüre, welche auf satirische Weise die “Flüchtlingssströme” über das Mittelmeer zum Inhalt hatte.

Eine fiktive Schwimmschule “Refugium” bietet darin für “Flüchtlinge” aller Altersklassen Schwimmkurse an. Denn  es sei wichtig, “Flüchtlingen das Schwimmen so beizubringen, dass sie sich im Wasser immer sicher fühlen.“ So wird etwa ein „Vorschul-Flüchtlingsschwimmen (ab 3 Jahre) angeboten, „mit Festhalten an Treibgut, Tauchen bei hohem Wellengang, Springen vom Schlauchbootrand und Atemtechniken bei Nacht und Kälte“.

Satire mit ernstem Hintergrund

Bei den “Rettungsaktionen” im  Mittelmeer geht es in erster Linie nicht darum, möglichst vielen Menschen das Leben zu retten, sondern unter einem humanitären Vorwand möglichst viele Migranten nach Europa einzuschleusen. Allerdings geschieht dies um den Preis, dass jährlich ein paar tausend illegale Migranten, darunter auch Kinder, nicht ihr Ziel erreichen und im Mittelmeer ertrinken.

Ein „Kollateralschaden“, den die Machteliten in Kauf nehmen, um das höhere Ziel des geplanten  Bevölkerungsaustausches in Europa möglichst rasch über die Bühne zu bringen. Ein Preis an Menschenleben, der manchen Journalisten zu hoch zu sein scheint. „Es war die Absicht der Autoren, in überspitzender Form auf die Katastrophe von Tausenden von Toten im Mittelmeer aufmerksam zu machen und zur Diskussion über das Schleusertum anzuregen,” zitiert die Bildzeitung die für den Inhalt der  Broschüre Verantwortlichen.

EU lockt illegale Migranten an

Die Botschaft der Europäischen Union ist  eindeutig: Steigt in ein Boot und ihr habt gute Chancen, von uns aufgefischt zu werden. Dann werdet ihr von uns garantiert nach Europa gebracht, wo ihr dann bleiben könnt. Ihr muesst euch nur so lange über Wasser halten, bis wir euch finden. Wer das nicht schafft, hat eben Pech gehabt. Die unmittelbaren Folgen des Handelns der EU werden in der Broschuere auf drastische Weise aufgezeigt, was bei so  manchen natürlich fuer helle Empoerung sorgte.

Gutmenschen empört über eigene Zunft

Naturgemäß empört zeigen sich so manche Protagonisten des Bevölkerungsaustausches. Grünen-Bundesvorsitzende Simone Peter schrieb dazu etwa: „So viel Zynismus und Menschenfeindlichkeit macht fassungslos“. Ihre Parteikollegin Renate Kuenast äusserte sich über Twitter mit einem “das ist echt geschmacklos “, und der Korrespondent der Süddeutschen Zeitung, Robert Roßmann, bezeichnete die Broschüre gar als „menschenverachtend“. Doch wie menschenverachtend ist es, aus niederen Motiven tausende Menschen ins Meer zu locken?

Bundespressekonferenz rudert zurueck

Angesichts des negative Echos, sah sich der Vorstand der Bundespressekonferenz zu einer Entschuldigung genötigt. Der Vorstand bedauere, dass  „mit diesem Beitrag Gefühle und Wertvorstellungen verletzt worden“ seien, zitiert die Bild eine Erklärung aus Berlin vom Mittwoch. „Dafür bitten wir um Entschuldigung.“

„Rechtspopulistische“ Rumpelstilzchen als Wahlkampfsujets eines Gerhard Haderer

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Quelle: Unzensuriert

Diese Haderer Karikatur findet sich im VdB-Folder für Oberösterreich Foto: Unzensuriert.at

Diese Haderer Karikatur findet sich im VdB-Folder für Oberösterreich
Foto: Unzensuriert.at

Auch den Oberösterreichern traut man nicht wirklich zu, eine mündige Wahlentscheidung zu treffen. Deswegen haben sich auch in diesem schönen Bundesland einige bekanntere und weniger bekanntere Meinungsbildner zusammengefunden um den Wähler im Sinne ihrer Vorbildwirkung zu überzeugen.

Kommentar von Unzensurix

Einige dieser oberösterreichischen Vorbildwähler finden sich auf einem postalisch verbreiteten Folder, der über die Postkastln des Landes in die Wohnzimmer gelangen soll, um dem einfachen Bürger zu demonstrieren, wer aller VdB zu wählen gedenkt.

An erster Stelle steht der ehemalige Vizekanzler Wilhelm Molterer (ÖVP), der nun als „Vize“ des Präsidenten der Europäischen Investitionsbank fungiert und wohl auf VdBs Europa-Liebäugelei hinweisen soll. Nachfolgend kommen dann Politiker von SPÖ (etwa Daniela Holzinger-Vogtenhuber), den Grünen (u.a. Rudi Anschober), löblicherweise einige Non-Promis(!) und die obligaten Künstler, denen ja VdB ein besonderes Anliegen ist.

Jesus ja – Mohammed lieber nicht

Dass sich darunter auch der Karikaturist Gerhard Haderer befindet, wundert natürlich gar nicht. Gerade den Karikaturisten attestiert man doch die spitze Feder, mit der sie angeblich den Zeitgeist aufs Korn nehmen. Allerdings war Herr Haderer seit jeher nur soweit zeitgeistkritisch, wenn es etwa gegen die katholische Kirche (wir erinnern uns an den eingehaschten Jesus in „Das Leben des Jesus“) oder ihm unliebsame Gedankenwelten (FPÖ) ging. (Auf ein Buch eines bekifften Mohammed kann man höchstwahrscheinlich länger warten, weil so etwas entweder nicht zeitgeistkritisch ist oder man doch Angst haben könnte, dass einem der friedfertige Islam ein Haxl stellt und man wegen einer Fatwa um sein Leben fürchten muss.)

Gutmensch gegen angebliche Rechtspopulisten

Aber es gibt ja immer noch die bösen Rechtspopulisten, denen man das Gute und Edle in Gestalt eines Gutmenschen VdB gegenüberstellen kann. Haderer tat dies nun auch, indem er für diesen Folder für die unschlüssigen Oberösterreicher seine Karikatur zur Verfügung stellte, wo ein mittlerweile gewählter „Präsident“ VdB, flankiert natürlich von seiner geliebten Europa-Flagge, lächelnd auf verschiedenste Politiker herunterblickt, die wie Rumpelstilzchen herumhüpfend, den „neuerlichen Wahlsieg“ VdBs nicht akzeptieren können und schon wieder nach einer „Wiederholung“ der Wahl rufen.

Klassentreffen patriotischer Politiker

Geert Wilders findet sich darunter sowie die Politikerinnen Frauke Petry und Marine Le Pen. Aber auch der Bundesparteiobmann der FPÖ, HC Strache, und der österreichische Präsidentschaftskandidat Norbert Hofer (über dessen Kopf eine Studentenmütze, ein sogenannter „Deckel“ schwebt) sollen es nicht verwinden können, wie der österreichische Wähler entschieden hat.

Von Geschichte überholt

Und dann rechts oben, das muss natürlich sein, hüpft dann auch noch Donald Trump herum und schreit „repeat!“ Dass allerdings die Geschichte seltsame Stückeln spielt und jetzt in Amerika geprüft wird, was natürlich völlig legitim ist, ob bei den Wahlen alles mit rechten Dingen zuging, hat Herr Haderer wohl nicht vorausgesehen.

Man muss sich keine Sorgen um Haderer machen

Allerdings können wir sicher sein, dass dem Promi-Karikaturisten, wenn die Wahl am 4. Dezember doch nicht so ausgeht, wie er es sich wünscht, die Ideen gegen seine liebsten Feindbilder keineswegs ausgehen werden. Denn wichtig ist es nur, pauschal all jene zu verunglimpfen, die nicht ins eigene Weltbild passen. Und falls man dazu noch gut zeichnen kann, hat es den Vorteil, dass man damit gutes Geld verdienen kann, da man weiß, imProfil findet sich immer eine Seite, die einen Seitenhieb gegen die FPÖ abdruckt…, ganz besonders, wenn dann ein Bundespräsident gewählt worden ist, den diese Partei aufgestellt hat.

Aber seien wir nicht so böse zu Herrn Haderer. Vielleicht übt er sich eh schon in Hofer-Karikaturen…, denn von etwas leben muss der Zeichner ja auch!

VdB-Fans schrecken vor nichts zurück: Linksextreme plakatieren in Pinkafeld – Schutz für Hofer-Haus verstärkt!

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Quelle: Unzensuriert

Mit diesen Plakaten in Pinkafeld überschritten die VdB-Fans die Grenze der Geschmacklosigkeit. Foto: Unzensuriert.atMit diesen Plakaten in Pinkafeld überschritten die VdB-Fans die Grenze der Geschmacklosigkeit.
Foto: Unzensuriert.at

Der Wahlkampfleiter von Alexander Van der Bellen wird bei seinen Auftritten nicht müde, zu behaupten, wie brutal gegen seinen Präsidentschaftskandidaten gehetzt wird. Der Mainstream berichtet dann auch gern darüber. Doch über die Angriffe, denen Norbert Hofer ausgesetzt ist, schreiben nur wenige. Dabei ist wirklich schlimm, was sich linksextreme VdB-Fans leisten: Samstagnacht wurde Hofers Heimatort Pinkafeld mit „F*ck Hofer“-Plakaten verunstaltet.

Bewachung rund um die Uhr

Offenbar schrecken die Anhänger von Van der Bellen so kurz vor der Wahlentscheidung am 4. Dezember nicht davor zurück, der Familie des FPÖ-Kandidaten Angst einzujagen. FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl spricht von einer „linksextreen Horde“, die Pinkafeld „heimgesucht“ habe. Es habe den Anschein, dass das Team Van der Bellens seine Unterstützer nicht eingehend darüber unterrichtet hätte, dass Zerstörung, Vandalismus und offener Hass gegenüber des politischen Mitbewerbers kein Ausdruck von Fairness und Anstand seien, so Kickl, der Van der Bellen aufforderte sich von seinen kriminellen Stiefeltruppen zu distanzieren.

Die Polizei hat auf die Vandalenakte sofort reagiert: Das Privathaus Hofers wird seither rund um die Uhr – auch nachts – bewacht.

„F*ck Hofer“-Demo am 3. Dezember

Mit dieser Aktion haben die VdB-Fans wohl endgültig die Grenze der Geschmacklosigkeit überschritten. Wie berichtet, ruft zu dieser „F*ck Hofer“-Demo am 3. Dezember die „Linkswende“ auf. Hinter der „Linkswende“ stehen die beiden linksextremen „Refugees welcome“-Aktivistinnen Olga Weinberger und Karin Wilflingseder, letztere wirkt auch als Kindergartenpädagogin(!) und im Umfeld des GPA-Vorsitzenden und SPÖ-Nationalratsabgeordneten Wolfgang Katzian, wo sie gar der GPA-djp-Themenplattform der Elementar, Hort- und FreizeitpädagogInnen vorsteht. Bei linken Demos treten die beiden gern als Einpeitscherinnen auf – unzensuriert.at berichtete bereits.

Prozess um „Shariah Police“: Richter konnte keine Uniformierung erkennen und sprach sie frei

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Quelle: Unzensuriert

So zogen die Islamisten durch die Wuppertaler Straßen - erkennt jemand eine Uniformierung?. Foto: Screenshot YouTube / ZDFSo zogen die Islamisten durch die Wuppertaler Straßen – erkennt jemand eine Uniformierung?.
Foto: Screenshot YouTube / ZDF

Im Jahr 2014 waren durch Wuppertal radikale Islamisten patroulliert. Die selbsternannten Sittenwächter erhoben in der Stadt den Anspruch auf eine Scharia-kontrollierte Zone. Auf gelben Flugzetteln waren Verhaltensregeln der radikalen Muslime festgehalten: Kein Alkohol, kein Glücksspiel, keine Musik und Konzerte, keine Pornografie und Prostitution, keine Drogen. Jugendliche wollten sie in den Abendstunden sogar am Discobesuch hindern. Ihre „Autorität“ wollten sie mit Warnwesten mit der Aufschrift Sharia-Polizei unterstreichen.

Staatsanwaltschaft erhebt Anklage

„Diese Westen werten wir als Uniformierung“, sagte ein Sprecher der Wuppertaler Staatsanwaltschaft und leitete ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz ein. Das Gewaltmonopol liege ausschließlich beim Staat.

Ein Auftreten, das einschüchtert, verunsichert oder provoziert, wird nicht geduldet“, sagte Wuppertals Polizeipräsidentin Birgitta Radermacher. Sie werte dies als Angriff auf den Rechtsstaat und die Polizeibehörde.

Justitia stellt sich blind

Ganz anders hat das aber das Landgericht Wuppertal gesehen. Das sprach die Islamisten nämlich frei! Den Angeklagten sei nicht bewusst gewesen, dass ihr Verhalten verboten gewesen sei, begründete man die Entscheidung. Und die Westen würden keine einer Uniform gleichenden Kleidung als Ausdruck einer gemeinsamen politischen Gesinnung darstellen, so das Gericht.

Empörung in sozialen Netzwerken

Mit dieser Entscheidung befindet sich der Richter nicht nur im Gegensatz zur Staatsanwaltschaft. Auch bei einfachen Bürgern stößt das Urteil bzw. Nichturteil auf Unverständnis und Empörung.

So schreibt etwa ein empörter Facebook-Nutzer: „Freispruch, das ist unglaublich. Es hätte keinen Straftatbestand gegeben. Keinen Verstoß gegen Uniform-Verbot, keine einschüchternde Wirkung, keine Amtsanmaßung, keine Terroristische Vereinigung, kein Untergraben der Deutschen Rechtsordnung. Mit solchen Richtern und Urteilen wird unsere Gesellschaft, unser Wertesystem, unsere Rechtsordnung verkauft und verraten – zum Abschuss freigegeben“.

Ein anderer fragt auf Twitter: „Was ist los mit der deutschen Justiz? In Merkel Deutschland wütet die #Scharia Polizei,und keiner stoppt sie!“

Und auf YouTube kommentiert ein Nutzer das Urteil so (Fehler im Original): Diese „Schariapolizei“ wurden freigesprochen. Ich frage mich wie das möglich ist. Wenn Deutsche eine Warnweste mit dem Aufschrift „Reichsbürger Polizei“ tragen würden, in Wuppertal über deutsche Grundwerte und Deutsche Kultur aufklärten und zu aktiven Widerstand und Kampf aufriefen, wären die dann auch von der Wuppertaler Justiz freigesprochen worden???? Dieses Experiment durchzuführen wäre interessant. Nur als Vergleich….