Subventionitis heilen

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Die Stadt vergibt im Jahr ca. 180 Mio € großteils fragwürdige Subventionen aus dem Steuergeld der Wiener.

Dabei werden überwiegend die Ideologien der aktuellen Stadtregierung – also in Wien von SPÖ und GRÜNE – transportiert.

FORDERUNG:
Schluss mit intransparenten Subventionen von fragwürdigen Projekten in parteinahen Vereinen!

Bis heute gibt es keinen jährlichen Subventionsbericht der Gemeinde Wien.

Niemand hat etwas gegen Unterstützung von freiwilligen Einrichtungen wie Rotes Kreuz, Arbeiter Samariter Bund, Grünes Kreuz, Sicherheitsausstattung für Polizei, u.ä.

Absolut abzulehnen sind geförderte Projekte, die lediglich dazu dienen einer Schar von politischen Vasallen ein großzügiges Leben zu Lasten der leistungsbereiten Bevölkerung zu bieten. Keinesfalls ist es die Aufgabe von Subventionspolitik mittels Kulturförderung eine ideologische Erziehung und Zurichtung der Bürger zu bewirken, noch dazu wenn sie diese gegen ihren Willen selbst zu bezahlen haben und sich dagegen nicht wehren können.

Eine Politik, die auf diese Weise das Privatleben und das Bewußtsein der Bürger zu durchdringen sucht, muß totalitär genannt werden und ist aufs Schärfste abzulehnen.

BEGRÜNDUNG:

Umsetzung von ideologischen Projekten mit Geldern aller Bürger ist Raub an deren erwirtschafteten Beiträgen.
Die Regierung hat die Erträge ausschließlich für ein gemeinsames Leben einzusetzen.
Ideologien umsetzen sollen sie mit ihren eigenen Geldern.
Diese Subventionen rauben den freien Gestaltungsüberlegungen jede Möglichkeiten.

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