München: „Rechten“ soll mit bunter Kampagne Lokalbesuch verboten werden

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Quelle: Unzensuriert

In München wird den Wirten mit Konzessionsentzug gedroht, sollten sie Rechten Bier ausschenken. Das wird einige CSU-Politiker hart treffen. Foto: Psemdel / wikimedia (CC BY-SA 3.0)

In München wird den Wirten mit Konzessionsentzug gedroht, sollten sie Rechten Bier ausschenken. Das wird einige CSU-Politiker hart treffen.
Foto: Psemdel / wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Bunt und vermeintlich tolerant ist nicht nur Wien in Zeiten von Life Ball und Song Contest, auch München will nun auf den gutmenschlichen Zug aufspringen und eine große Kampagne gegen Rechte starten. Angebliche Rechtsextremisten sollen in Wirtshäusern und Gaststätten künftig draußen bleiben müssen, wenn es nach der Stadt München sowie dem bayrischen Hotel- und Gaststättenverband „Dehoga“ geht. Gemeinsam wurde die Initiative „München ist bunt! … auch in Gaststätten und Hotels“ ins Leben gerufen.

Konzessionsentzug droht

Weil es in der Vergangenheit immer wieder dazu kam, dass Gasthäuser und Kneipen ihre Räumlichkeiten ordentlich zahlenden Menschen – mit von der linken Indoktrin abweichender Gesinnung – überlassen haben, sollte es nun eine groß angelegte Infokampagne geben. Wirte sollten darin informiert werden, wie sie besser gegen solche Gruppierungen und deren Anwesenheit vorgehen können.

Bundesweit sollten nun rund 7.000 Wirte und Gastronomen per Brief angeschrieben werden, um für die bunte Initiative zu werben. Neben einem Brief des Oberbürgermeisters Dieter Reiter (SPD) und der „Dehoga“ erhielten alle Wirte auch je zwei Aufkleber mit der Aufschrift „München ist bunt!… auch in Gaststätten und Hotels“, wie es in der Jungen Freiheit heißt. „Wir bieten keinen Raum für rechtsextreme Propaganda, ganz im Gegenteil, bei uns sind Ausländer jederzeit herzlich willkommen, sei es als Gäste, Mitarbeiter oder Kollegen“, gab etwa Christian Schottenhamel, Wirt des Löwenbräukellers und stellvertretender Vorsitzender der „Dehoga München“ zum Besten.

Von den Antreibern dieser fragwürdigen Kampagne wird im Zuge des gutmenschlichen Aufrufs auch auf die historische Schuld der Stadt München verwiesen, womit man die Wirte zu betroffenen Gesichtern animieren will. Bei Verstößen gegen die bunte Zwangvorschrift will die Stadt München sich selber zwar nicht einmischen, von Seiten der „Dehoga“ droht aber ein Konzessionsentzug für Wirte, was einem Existenzverlust gleichkommt.

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