Die WAHRHEIT über die Asylpolitik in unserem Land

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Auch wenn ich nicht mit Sicherheit sagen kann, ob dieser Text authentisch ist, so regt er doch zum Nachdenken an. Er zeigt nämlich deutlich auf, was in den Bereichen, in welchen ich Menschen zusammenpferche anstatt sie flächendenkend zu verteilen mit der Normalbevölkerung, ja mit der Polizei passiert. Und er trifft eine wahre Aussage: Man kann nicht in kürzester Zeit eine grosse Anzahl an Menschen aufnehmen ohne sich zu überlegen, wie man sie integriert. Was defakto also notwendig ist: Zeit. Und diese sollte man sich nehmen, indem man die Zuwanderer zu den Landwirten schickt, das allgemeine Arbeitsrecht freigibt und wartet, bis die Bauern den nächsten Erntehelfer brauchen. Illegale aber, nun die befinden sich meiner Meinung nach defakto eigentlich nicht in unserem Land. Oder?

Ich bin Polizist. Polizist auf einer normalen Polizeiinspektion in Niederösterreich, systemisiert auf 15 Beamte.Aufgrund der Amtsverschwiegenheit muss ich anonym bleiben, ansonsten würde ich mit Repressalien bis hin zur Suspendierung rechnen müssen. Aber ich finde, Österreich, oder besser ihr Steuerzahler habt ein Recht auf die Wahrheit.

Fakt ist:

Alleine in Niederösterreich haben wir beinahe täglich ca. 200 Aufgriffe an Illegalen. Bundesweit sind es täglich 600, welche auch Asylanträge stellen. Laut Prognose des BMI werden für 2015 ca. 70.000 Flüchtlinge für Österreich erwartet. Man muss sich das einmal vorstellen, 70.000 !!!! Zur besseren Vorstellung, St. Pölten hat etwas mehr als 50.000 Einwohner.

Und damit ja nicht genug. Fast alle Asylwerber die wir aufgreifen sind jünger als 25 Jahre. Alle gaben bei der Erstbefragung an, dass sie einmal alleine nach Europa gekommen sind, um sich ein Bild der Lebensumstände zu machen. Wenn es ihnen gefällt, holen sie ihre Familien samt Kinder dann irgendwann einmal, bei positivem Asylbescheid nach. 80 Prozent der Asylwerber haben keine Berufsausbildung, manche von ihnen können weder lesen und schreiben und unterfertigen ihre Vernehmungen nur mit einem Fingerabdruck. Also wie sollen wir sie, im Falle eines positiven Asylbescheides jemals in der Arbeitswelt integrieren? Geht nicht!! sie werden ein Leben lang von uns bezahlt. Aja bezahlt. Wusstest ihr, dass uns jeder Asylwerber pro Tag ca. 300 Euro kostet? Glaube nicht.

Zum normalen Arbeitsalltag auf meiner Polizeiínspektion:

Tagtäglich warten wir am Funk bis es wieder heißt: 10 Asylwerber dort und dort, 20 Asylwerber dort usw….pro Asylwerber heißt das ein Verwaltungsaufwand von ca. 2 Stunden bis zur Einlieferung nach Traiskirchen. Unfassbar.

„Normale“ Parteien die z.B. Einbruch, Betrug oder ganz banale Sachschäden anzeigen, müssen wir mittlerweile seit 2 Monaten meistens wegschicken, weil einfach keine Zeit oder kein PC frei ist. Dementsprechend ist sowohl der Frust bei der Bevölkerung als auch bei uns Beamten sichtlich vorhanden. No na ned.

Alleine auf unseren Inspektion hatten wir in den letzten 6 Wochen 130 Asylwerber aufzuarbeiten. Von den hygienischen Umstände möchte ich gar nicht näher eingehen.Für Erhebungen nach Einbrüchen usw. ist sowieso keine Zeit mehr, es gibt de facto keine Aufklärungsquote mehr. All das wird euch von der Politik verschwiegen.

Und jetzt zur Politik:

Wusstet ihr, dass es Länder innerhalb der EU gibt, die vertraglich von der Aufnahme von Flüchtlingen ausgenommen sind? Sicher nicht. Darunter fallen Großbritannien, Irland, alle baltischen Länder, Teile von Skandinavien und sogar Polen. Italien ist sowieso überfordert, Frankreich hat mittlerweile auch dicht gemacht, so wie Ungarn und das wars dann.

Eigentlich nehmen nur mehr Deutschland und wir Flüchtlinge auf, der Rest hat die Zeichen der Zeit erkannt und dicht gemacht.

Und was machen wir,….anstatt sich mit dem Gedanken anzufreunden, endlich die Grenzen wieder zu kontrollieren und zu sagen, wir können nicht mehr, das Boot ist voll, suchen wir nach weiteren Quartieren in mittlerweile allen Gemeinden Österreichs und streiten über die Quote. Was tun, wenn die Quote dann, und es wird in absehbarer Zeit soweit kommen, erfüllt sein wird? Was danach? Der Flüchtlingsstrom hat erst begonnen liebe Politiker……

Das Boot ist längst voll, ziehen wir die Gangway zurück und wieder zurück zu den guten alten Grenzkontrollen.

Ihr wundert euch vielleicht noch, warum ihr von all dem niemals in den Medien liest.

Ganz einfach. Weil zumindest in NÖ unser Landesvater, der gottgleiche Erwin Pröll sämtlichen  Medien die Anweisung erteilt hat, niemals Berichte über aufgegriffene Asylwerber zu veröffentlichen, damit die Bevölkerung sich in Sicherheit wiegen kann. Denn es ist ja alles ach so toll und sicher in unserem Land. Hatte selbst Rücksprache mit der Krone gehalten und sie haben mir das bestätigt. Das heisst: Unser Landesfürst muss eine derartige Macht haben, dass er jegliche Art von Missständen vertuschen kann.

Medienberichte tauchen nur dann auf, wenn gelegentlich auch einmal ein Schlepper erwischt wird. Das wird dann ganz groß aufgebauscht. Aber keine Sorge, diese Schlepper die wir erwischen, sind die ganz kleinen Handlanger, meistens Arbeitslose, die in Ungarn oder Slowakei angeheuert werden und für 100 bis 200 Euro diese Fahrten durchführen. Die großen, ich meine die richtig großen Schlepper sitzen in Rumänien und Bulgarien.

Und zu guter Letzt schauen wir noch in die Zukunft:

Falls dieser Flüchtlingsstrom ungebremst weiter geht und davon gehe ich aus, werden wir spätestens in 10 Jahren überrannt sein und Österreich pleite.Aber wie gesagt was tut unsere Regierung dagegen: Streiten auf Bundes- Landes- und Gemeinde Ebene und die krampfhafte Suche nach neuen Quartieren, Zeltstädten und Kasernen, anstatt endlich den Mut aufzubringen und zu sagen:

Es reicht, wir haben genug…….wir müssen unsere Grenzen wieder dicht machen, wie in der guten alten Zeit…..
Danke für euer Interesse!

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