Als Nazi denunziert: Monika Donner

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Quelle: Unzensuriert

Monika Donner kann das Kaputtsparen unseres Heeres nicht mitansehen. Neutralität und der innere Frieden seien gefährdet. Foto: Monika Donner

Monika Donner kann das Kaputtsparen unseres Heeres nicht mitansehen. Neutralität und der innere Frieden seien gefährdet.
Foto: Monika Donner

„Wer die Wahrheit sagt, wird als Nazi abgestempelt“, erklärt Monika Donner gegenüber Unzensuriert.at. Gegen sie wurde ein Verfahren wegen Wiederbetätigung eingeleitet.

Aus Anton wurde Monika

Frau Donner arbeitet als Juristin im Verteidigungsministerium unter Gerald Klug (SPÖ) und ist dort für Personalführung zuständig. Systemhörig war sie nie. 2010 setzte sie – damals noch unter dem Namen Anton J. – dem Operationszwang, mit dem transidente Menschen für ein Stück Papier (Dokumente) zu schwerwiegenden Eingriffen an gesunden Körpern genötigt wurden, ein Ende. Natürlich wurde sie dadurch schnell zum Liebkind der „Queer-Community“, der Mainstream-Medien und der politisch korrekten Genderphantasten.

Jene übersahen jedoch, dass Monika nicht nur in dieser Hinsicht eine ist, die für ihre Überzeugungen kämpft. So ist sie als Verfechterin der österreichischen Neutralität überzeugte NATO-Gegnerin, USA- und EU- Kritikerin, Freundin der staatlichen Souveränität, Islamisierungskritikerin und „Putin-Versteherin“.

Die Analyse: „God bless you, Putin!“

Als vormals aktiver Offizier der 4. Panzergrenadierbrigade kann Donner das Kaputtsparen unseres Heers nicht mehr mitansehen, als Insiderin läuten bei ihr seit einiger Zeit die Alarmglocken, sie sieht die innere Sicherheit Österreichs massiv gefährdet. So verfasste sie eine 130 Seiten starke Analyse, in der sie dem Parlament und der Regierung darlegt, was schief läuft.

Donner prangert die weltweite Diskriminierung der Muslime durch die USA an, sowie die inszenierten Kriege, die hunderttausende Muslime das Leben kosteten. Sie legt dar, wie die Destabilisierung verschiedener Länder durch die daraus resultierenden Flüchtlingswellen zu einer Destabilisierung Europas führt. Der zusätzliche Abbau unserer Wehrkraft würde jene Destabilisierung obendrein fördern, meint Monika Donner.

Neutralität und Sicherheit massiv gefährdet

Durch immer wiederkehrende Bestrebungen unserer Regierung, sich der NATO anzunähern, sieht die Juristin die Neutralität sowie die Sicherheit Österreichs massiv gefährdet. „Es ist vor allem eine Gewissensfrage, ob man einer dubiosen Organisation wie der NATO beitritt, die völkerrechtswidrige Kriege führt und Länder destabilisiert“, so Monika Donner im Gespräch mitUnzensuriert.at.

Ein starkes Heer sei für die österreichische Neutralität daher unabdingbar und diese wiederum sei für eine Demokratie erforderlich, erklärt die Frau vom Fach. In der EU sieht Monika Donner derzeit den finanzdiktatorischen Handlanger der USA. „Wenn eine Partnerschaft der europäischen Staaten wirklich als Notwendigkeit erachtet wird, sollten wir diese von Grund auf demokratisieren und uns mit Russland zusammenschließen“, resümiert Monika Donner.

Dadurch würden wir den seit etwa 100 Jahren laufenden Bestrebungen der USA, Unfrieden zwischen Russland und Europa – vor allem mit Deutschland – zu stiften, ein für alle Mal einen fetten Strich durch die Rechnung machen.

So käme es wieder zu einem globalen Kräftegleichgewicht, was wiederum den Frieden in Europa garantieren würde. „Als ersten Schritt empfehle ich daher der Regierung, die Sanktionen gegen Russland sofort aufzuheben. Nicht nur weil sie eskalationsfördernd sind und dadurch unsere Sicherheit gefährden, sondern auch weil sie unsere Wirtschaft und Energiezufuhr massiv gefährden,“ so Donner.

Wie kam es zum Nazi-Vorwurf?

Eine Chronologie:

Am 11. Mai verschickte Donner das eBook-PDF des von ihr verfassten Amazon-Bestsellers „God bless you, Putin!“ unter anderem an sämtliche Parlamentsklubs. Es bedankten sich hierfür lediglich FPÖ, ÖVP und Nationalratspräsidentin Doris Bures (SPÖ).

18. Mai. In der Puls4-Sendung „Gültige Stimme“ mit Roland Düringer äußerte Donner den Vergleich, dass 9/11 die „Reichskristallnacht“ der USA gewesen sei. Im Nachhinein erklärte sie, dass sie eigentlich auf den Reichstagsbrand anspielen wollte, der mittels Manipulation der Massen einen Krieg „legitimiert“ hatte. Doch im Grunde passt für Donner auch der Vergleich mit der sogenannten Reichskristallnacht, weil seit 9/11 Muslime weltweit massiv diskriminiert und in sinnlosen Kriegen abgeschlachtet werden.

7. Juli. Die FPÖ bringt einen Entschließungsantrag im Parlament ein. Darin forderte die FPÖ den sofortigen Stopp von Kasernenschließungen sowie die Untersagung der Unterbringung Fremder in militärisch genutzten Liegenschaften. Spätestens da dürfte sich die Regierung von Donner ordentlich auf die Zehen getreten gefühlt haben, immerhin geht diese Forderung mit ihrem Buch einher.

So erhielt die Staatsanwaltschaft am 10. Juli, also nur wenige Tage nach dem Entschließungsantrag der FPÖ, eine Mitteilung durch die Disziplinarabteilung des Verteidigungsministeriums wegen Monikas Auftreten in der Düringer-Sendung.

Erst am 17. Juli erfuhr Monika die Begründung: Sie habe im Fernsehen Äußerungen getätigt, die üblicherweise dem Nationalsozialismus zuzuordnen seien.

Dabei verglich Donner – ihrer Ansicht nach völlig legitim – lediglich die Außenpolitik der USA mit jener der Nazis im Zweiten Weltkrieg. Obendrein bezeichnete die 1,91 Meter große und lesbische Transsexuelle Hitler in der Sendung als größenwahnsinnigen Schrumpfgermanen und Nazis als Hohlbirnen, die nicht mehr zu Wort kommen dürften.

„Die Anschuldigung ist so absurd,“ meint Donner, „dass selbst der dümmste Nazikeulenfuchtler sofort sehen müsste, worum es geht: Weil man die Analyse nicht widerlegen kann, versucht man den Ruf der Verfasserin zu morden.“

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