Tageszeitung „Kurier“ produziert nun eigene Asylantenausgabe

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Quelle: Unzensuriert

„Kurier“-Herausgeber Helmut Brandstätter etabliert nun eine eigene Asylantenzeitung. Foto: Franz Johann Morgenbesser/Wikimedia(CC BY-SA 2.0)

„Kurier“-Herausgeber Helmut Brandstätter etabliert nun eine eigene Asylantenzeitung.
Foto: Franz Johann Morgenbesser/Wikimedia(CC BY-SA 2.0)

Nun wird die linke Tageszeitung Kurier auch formal zur Asylantenzeitung. Inhaltlich hat sie sich in den letzten Wochen ja bereits zum Sprachrohr jener gemacht, die ohne Wenn und Aber die ungezügelte Zuwanderung von Ausländern aus der Dritten Welt fördern. Jetzt soll eine sogenannte „Extra-Ausgabe“ in den Sprachen Englisch, Arabisch und Farsi für „ankommende und durchreisende Flüchtlinge“ erscheinen.

Inhaltlich sollen den Asylanten „Orientierung und Antworten auf die wichtigsten Fragen“ in dem gerade einmal acht Seiten starken Blättchen gegeben werden. Das heißt im Klartext vermutlich: Wie hänge ich mich am besten in die soziale Hängematte Österreichs, um als Systemgünstling möglichst komfortabel über die Runden zu kommen

Projekt auf Kosten der Steuerzahler

Neben Teilen der Kurier-Redaktion mischt auch die Caritas an diesem Asylantenblättchen inhaltlich mit. Diese Zusammensetzung der Medienakteure kann deshalb nur eines bedeuten: Die ganze Angelegenheit wird für den österreichischen Steuerzahler wieder sehr teuer.

Schon jetzt bekommen Sozialorganisationen wie die Caritas vom österreichischen Staat sehr viel Geld für die Asylantenbetreuung. Und auf der anderen Seite gibt es ein Presseförderungssystem, wo auch die Möglichkeit besteht, durch Änderung der Förderungsrichtlinien einer Asylantenzeitung und ihrer Redaktion großzügige Zuwendungen vom österreichischen Staat zu machen. Bezahlen wird die Zeche wieder einmal der Steuerzahler.

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