Mutmaßliche IS-Kämpfer in Graz verhaftet: Staat zahlte für jeden 95 Euro Betreuungsgeld pro Tag

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Quelle: Unzensuriert

Kurdische Kämpfer gegen den IS: Vielleicht haben die beiden Syrer, die jetzt in Graz verhaftet wurden, gegen diese Truppen gekämpft. Foto: Kurdishstruggle / flickr (CC BY 2.0)

Kurdische Kämpfer gegen den IS: Vielleicht haben die beiden Syrer, die jetzt in Graz verhaftet wurden, gegen diese Truppen gekämpft.
Foto: Kurdishstruggle / flickr (CC BY 2.0)

In Graz wurden zwei Brüder im Alter von 16 und 18 Jahren festgenommen, die im Verdacht stehen, in Syrien für die Terrororganisation IS gekämpft zu haben. Sie wurden international gesucht. Einer der jungen Syrer soll sogar als Scharia-Polizist gearbeitet und die islamischen Gesetze durchgesetzt haben.

Täglich 95 Euro vom Steuerzahler

Der Fall zeigt einmal mehr, welche Gefahren die von Angela Merkel und Werner Faymann forcierte, zügellose Zuwanderung mit sich bringt. Auch diese jungen Syrer kamen leicht über die Grenze und wurden in einem Quartier für unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge in Graz untergebracht. Für jeden von ihnen hat die Betreuungsorganisation vom österreichischen Steuerzahler 95 Euro pro Tag bekommen. Für mutmaßliche IS-Kämpfer, die nichts dabei finden, Christen die Köpfe abzuschlagen und Frauen als Sexsklaven halten.

Den österreichischen Behörden wären die beiden Syrer nicht weiter aufgefallen. Man hätte ihnen neben einer Wohnung später als anerkannte Asylanten vielleicht sogar eine Beschäftigung besorgt. Nur einer Anfrage einer internationalen Polizeiorganisation ist es zu verdanken, dass die Brüder jetzt nicht mehr im Flüchtlingsheim wohnen, sondern in der Justizanstalt Jakomini, wohin sie nach der Verhaftung überstellt wurden.

Geradezu lachhaft ist angesichts des Hinweisgebers die in der Kleinen Zeitung veröffentlichte Stellungnahme der Caritas, in der es heißt:

Der Vorfall zeigt jedoch, dass die Unterbringung in einem betreuten Quartier dazu führen kann, dass BewohnerInnen auf verdächtige Aussagen oder Haltungen von MitbewohnerInnen aufmerksam werden. Menschen, die zweifelhafte Haltungen und Verbindungen an den Tag legen, fallen auf und Verdachtsmomente werden gemeldet. Die Caritas-MitarbeiterInnen nehmen ihre Verantwortung, verdächtige Vorgänge und KlientInnen zu melden, daher auch sehr ernst. Jeder Verdacht muss dann im Interesse aller von den Behörden sorgfältig und lückenlos geprüft werden. Eine möglichst engmaschige und persönliche Betreuung in den Quartieren der Caritas ist nicht nur für die Integration von Flüchtlingen hilfreich, sondern sie trägt auch dazu bei, dass Verdachtsmomenten leichter nachgegangen werden kann.

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