Michael Ley: Die Flüchtlingskrise ist ein Einwanderungsdschihad

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Quelle: Unzensuriert

Die Massenzuwanderung aus überwiegend islamischen Ländern ist laut Michael Ley die friedliche Variante des Dschihad. Foto: NFZ

Die Massenzuwanderung aus überwiegend islamischen Ländern ist laut Michael Ley die friedliche Variante des Dschihad.
Foto: NFZ

Immer weniger Menschen glauben in Zusammenhang mit den riesigen, nach Europa strömenden Menschenmassen noch an Zufall. Auch die „Einladung“ durch die deutsche Kanzlerin Angela Merkel greift dafür als Erklärung zu kurz, denn als sie diese formulierte, waren die Asyl-Ströme längst in Bewegung.

Der Sozialwissenschafter, Journalist und Buchautor Michael Ley hat für die Flüchtlingskrise eine andere Bezeichnung parat. Er spricht von einer Hidschra, einem Dschihad durch Aus- bzw. von Europa aus gesehen Einwanderung.

Brauchen wir einen neuen Leviathan?

Ley formulierte diese These im Rahmen eines Vortrags mit dem Thema „Brauchen wir einen neuen Leviathan?“, den er beim Symposium des Dinghofer-Instituts im November hielt. Unzensuriert-TV hat die interessanten Ausführungen dokumentiert:

Ley spricht über die unmögliche Vereinbarkeit des orthodoxen Islam mit den Werten eines freiheitlich-demokratischen Rechtsstaats in Europa. Die westlichen Eliten seien geradezu darauf versessen, den Islam in Europa zu integrieren, obwohl dem keine Integration gegenüberstehe. Die Ängste großer Teile der Bevölkerung vor einer Islamisierung würden negiert.

Ziel ist Widerentstehung des Kalifats

Der Dschihad habe das Ziel, über die Islamisierung das Kalifat wieder entstehen zu lassen. Die derzeitige Masseninvasion sei zwar für die Europäer unbekannt, nicht aber für den Islam. Es handelt sich – so Ley – um eine Hidschra – um einen Dschihad durch Einwanderung. „Wir erleben gerade eine friedlichen Dschihad, einen Einwanderungsdschihad – deshalb sollten wir auch nicht von einer Flüchtlingskrise sprechen.“

Ley sieht im Umgang mit der Masseneinwanderung einen neuen Ost-West-Konflikt kommen. Insbesondere die osteuropäischen Länder könnten einen neuen Staatenbund formieren, der sich dem Untergang der nationalen Kulturen wiedersetzt. Auf diesen Gedanken ist Wolfgang Dvorak-Stocker im Editorial der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Neue Ordnung eingegangen, das auch auf unzensuriert.at erschienen ist.

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