Polizist berichtet: „Was die Frauen dort erlebt haben, waren Vergewaltigungen“

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Schlimme Szenen ereigneten sich in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof. Eine große Gruppe von Männern begrapschte Frauen und beklaute sie. Jetzt spricht ein Polizist darüber, wie er das dramatische Chaos erlebte.

40 bis 50 Männer sollen in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof zahlreiche Frauen sexuell belästigt haben. Jetzt schilderte ein Polizist, wie er die Silvesternacht rund um den Bahnhof erlebte: „Was die Frauen dort erlebt haben, waren Vergewaltigungen“, zitiert die Kölner Zeitung „Express“ den Polizisten.

Gegen 23 Uhr hätte die Polizisten die Meldung erreicht, dass sich am Bahnhof 400 Ausländer eine Schlägerei liefern würden.

Als der Beamte zum Bahnhof kam, erlebte er jedoch andere Szenen: „Tatsächlich waren dort knapp 2000 Personen, die sich mit verbotenen Polen-Böllern und Silvester-Raketen bewarfen.“ Die Beamten versuchten, die Domtreppe in Richtung Norden zu räumen.

„Man hatte ihr den Slip vom Körper gerissen“

Kurz nach Mitternacht seien dann die ersten Frauen auf den Polizisten zugekommen. Weinend und geschockt hätten sie geschildert, wie sie massiv sexuell belästigt wurden. „Wir hielten daher Ausschau nach Frauen in der Menge“, sagte der Polizist.

Er habe dann eine 20-jährige Frau aus Stuttgart aus der Menge gezogen: „Ich bekam sie zu packen. Sie schrie und weinte. Man hatte ihr den Slip vom Körper gerissen“, zitiert der „Express“ den Beamten. Außerdem sei sie am Unterkörper unsittlich berührt worden.

Auch die Beamten wurden mit Böllern beworfen. Dennoch gelang es dem Polizisten, acht verdächtige Männer aus der Menge zu holen. Sie alle sollen kopierte Papiere dabei gehabt haben, Aufenthaltsbescheinigungen für Asylverfahren.“
Mitglieder nordafrikanischer Banden?

Die Kölner Polizei hat inzwischen eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Schwierig werde es, den Tatverdächtigen genau nachzuweisen, wen sie wann sexuell belästigt haben. Zeugenaussagen zufolge könnte es sich bei den Tätern um Mitglieder nordafrikanischer Banden handeln, die mit Drogengeschäften und Raubzügen in Köln unterwegs sind.

Quelle: focus.de

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