Moslems und Bürgermeisterin mit guten Tipps: Keusche Kleidung und eine Armlänge Abstand

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Quelle: Unzensuriert

Züchtige Kleidung und immer eine Armlänge Abstand: So kann Frauen in Köln nichts passieren. Foto: Divulgação

Züchtige Kleidung und immer eine Armlänge Abstand: So kann Frauen in Köln nichts passieren.
Foto: Divulgação
Wer hat nun wen inspiriert? Die angeblich parteifreie Kölner Oberbürgermeisterin Reker die islamischen Aktivisten von MuslimStern oder umgekehrt? Tatsache jedenfalls ist, dass beide ähnliche Tipps für junge Frauen in der Öffentlichkeit gegeben haben, um sie künftig vor Übergriffen wie in der Silvesternacht zu schützen.

Ein unheimliches Schauspiel vollzieht sich gerade in unserem Nachbarland, wo sich seit dem Jahreswechsel immer mehr Opfer von sexueller Belästigung bei der Polizei melden. Jeder reagiert auf seine Art und Weise. Die Oberbürgermeisterin Henriette Reker allerdings auf eine ganz spezielle.

Faschingsscherz?

Etwas seltsam mutet es angesichts der unzähligen Übergriffe durch arabische und afrikanische Zuwanderer an, einen Verhaltenskodex für Frauen herauszugeben, damit sie künftig in keine ähnlichen Situationen mehr geraten. Wer sich daran noch nicht stößt, wundert sich spätestens beim Inhalt dieser dafür erarbeiteten Leitlinie. Wo doch stets so viel Willkommenskultur gefordert wird und ein herzhaftes „Wir schaffen das“ über die Bahnsteige hallt, muss man nun erfahren, dass stets eine Armlänge Abstand zu fremden Männer zu wahren ist.

Da haben wir sie nun also, die lange gesuchte Patentlösung für den Fall einer Umzingelung durch mehrere Dutzend junge Ausländer: Halten Sie doch einfach eine armlänge Abstand! Damit allerdings nicht genug, gleicht der Inhalt der bürgermeisterlichen Empfehlungen auf erstaunliche Weise der Reaktion einer streng muslimischen Organisation namens MuslimStern.
Aktualisierung 7.1.2016: Wie ersichtlich, hat MuslimStern den Beitrag verborgen oder gelöscht. Unzensuriert.at hat jedoch schon vorab die wesentlichen Passagen daraus zitiert:

Dort wird geradezu zynisch darauf verwiesen, dass die Tatverdächtigen – sollten sie Moslems sein – „perfekte Beispiele für eine gelungene Integration“ seien, denn:

Sie haben Demokratie und Freiheit verinnerlicht; gemeinsam und mehrheitlich haben sie sich in der Nacht entschieden in Freiheit zu leben und am gesellschaftlichen Leben in Deutschland teilzunehmen. Ihr einziger Fehler war es, Frauen ungefragt „unsittlich“ berührt zu haben. Ansonsten sind diese Menschen mehr westlich als muslimisch.

Von Löwen und nackten Antilopen

Generell wird der Alkohol für die Vorgänge verantwortlich gemacht, den die deutsche Bundesregierung daher verbieten sollte. Am Ende gibt’s dann noch Tipps für deutsche Frauen, quasi als Ergänzung zu der von Henriette Reker empfohlenen „Armlänge“:

Einige Frauen sollten darüber nachdenken, ob es klug ist, leicht bekleidet und angetrunken, sich zwischen Horden von alkoholisierten Männern zu begeben. Generell trägt die Frau aufgrund ihrer Beschaffenheit eine Verantwortung, wenn sie sich aus dem Haus begibt. Man kann nicht vor einem Löwen eine nackte Antilope werfen und erwarten, dass bei dem Löwen sich nichts regt.

Der letzte Satz wurde später bei einer der zahlreichen Bearbeitungen des Textes entfernt. In einem christlichen Land sollten sich die Frauen die Gottesmutter Maria als Vorbild nehmen und nicht Lady Gaga, höhnen dieMuslimStern-Schreiber in der aktuellen Version ihrer „Handlungsempfehlungen“.

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