ORF-Vorzeigemoderatorin nutzt Opernball, um Ursula Stenzel zu verunglimpfen

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Quelle: Unzensuriert

Mirjam Weichselbraun – hier mit ihrem Kollegen Alfons Haider – zeigte beim Opernball, was sie von Ursula Stenzel (FPÖ) hält. Foto: Manfred Werner/Tsui / wikimedia.org (CC by-sa 3.0)

Mirjam Weichselbraun – hier mit ihrem Kollegen Alfons Haider – zeigte beim Opernball, was sie von Ursula Stenzel (FPÖ) hält.
Foto: Manfred Werner/Tsui / wikimedia.org (CC by-sa 3.0)
Neben dem Akademikerball bildet der Opernball mit seinen tausenden Besuchern alljährlich das Zentrum der Wiener Ballsaison. Wenn die Staatsoper zum festlichsten und berühmtesten Ballsaal der Welt wird, sind die Kameras des ORF meist auf Promis gerichtet – oder auf Personen, welche sich gerne als solche sehen. Der Opernball ist auch jährlich Höhepunkt für die beiden ORF-Vorzeigemoderatoren Alfons Haider und Mirjam Weichselbraun. Während die meisten Österreicher über die Abneigung Haiders gegenüber der FPÖ bestens Bescheid wissen, ist über Weichselbrauns Gesinnung eher wenig bekannt. Spätestens seit dem Opernball 2016 dürfte sich dies jedoch geändert haben.

Weichselbraun zeigt ihre politische Gesinnung

Im Vorfeld der Opernballeröffnung lieferten sich Haider und Weichselbraun einen regelrechten Interviewmarathon. Als Weichselbraun Harald Serafin und seinen Sohn Daniel vor die Kamera zerrte, kam es zum Eklat. Während des Interviews blendete der ORF eine Szene aus einem früheren Opernball ein, bei der die damalige Starmoderatorin der Zeit im Bild und jetzige FPÖ-Landtagsabgeordnete Ursula Stenzel als Interviewerin zu sehen war. Als der kurze Einspieler beendet war, grinste Weichselbraun in die Kamera und meinte: „Ich frage mich, was aus der Interviewerin geworden ist. Wahrscheinlich nicht viel.“

Offensichtlich nutzt der ORF jede erdenkliche Gelegenheit, um die FPÖ und ihre Mandatare in den Schmutz zu ziehen. Als Stenzel jahrzehntelang für den ORF tätig war, war sie für den Regierungsfunk gut genug. Heute, wo sie ihre politische Heimat in der FPÖ gefunden hat, wird sie von ihrem ehemaligen Arbeitgeber ohne schlechtes Gewissen öffentlich denunziert.

Während der Opernball für linke Demonstranten nicht mehr attraktiv genug ist, dürften sich die Provokateure mittlerweile innerhalb der Oper befinden. Weichselbraun hat am heutigen Abend ein trauriges, aber schon unzählige Male bestätigtes Sittenbild des zwangsgebührenfinanzierten Staatssenders ORF gezeichnet.

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