SPÖ will Kindergeld streichen

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Quelle: FPÖ Salzburg

FPÖ-Steiner-Wieser: „Zustände wie in der DDR dürfen in Salzburg nicht sein!“

  • Die Salzburger Sozialdemokraten, federführend Vizebürgermeisterin Anja Hagenauer und Landtagsabgeordnete Ingrid Riezler, wollen Salzburger Familien, welche Mindestsicherung erhalten, das Kindergeld streichen und durch Sachleistungen ersetzen. Ab dem dritten Lebensjahr soll das Kindergeld in der Höhe von 176,- Euro pro Monat den Eltern weggenommen und dafür u.a. eine Ganztagsschule bzw. ein Ganztagskindergarten inklusive Mittagessen bezahlt werden – ohne Wahlmöglichkeit. Empört darüber ist FPÖ-Landtagsabgeordnete Marlies Steiner-Wieser: „Die SPÖ will quasi durch finanziellen Druck die Kindererziehung in staatliche Hände legen. Wir leben doch nicht in der DDR!“.

Die FPÖ zieht die Betreuung von Kindern in familiärer Geborgenheit staatlichen Ersatzmaßnahmen vor. Umso entsetzter ist Steiner-Wieser von dem Vorstoß der SPÖ, österreichischen Eltern das Kindergeld zu streichen, da im Gegensatz dazu, erst vor kurzem das Taggeld von unbegleiteten, minderjährigen Flüchtlingen erhöht wurde! „Die Familie ist die natürliche Keimzelle für eine funktionierende Gesellschaft und hat unterstützt zu werden! Wir lehnen den sozialistischen Vorstoß von Hagenauer und Riezler vehement ab!“, so Steiner-Wieser abschließend.

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