Apres-Ski der anderen Art: CDU-Bürgermeister auf Pornoseite, wo „deutsche Schlampen bestraft“ werden

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Quelle: Unzensuriert

Auf xHamster suchte der CDU-Bürgermeister nach sadistischen Sexualpraktiken, in denen Frauen erniedrigt werden. Foto: Screenshot: xHamster

Auf xHamster suchte der CDU-Bürgermeister nach sadistischen Sexualpraktiken, in denen Frauen erniedrigt werden.
Foto: Screenshot: xHamster

Als auf einer Facebookseite seiner Heimatgemeinde Quickborn eine Diskussion über die AfD losbricht, schaltet sich Bürgermeister Thomas Köppl (CDU) ein, veröffentlicht – als Screenshot – Artikel 3 des deutschen Grundgesetzes und erklärt dazu:

Nein, die AfD ist keine Partei wie jede andere, mach dem rausdrücken der Demokraten um Lücke und co steht diese Partei nicht mehr auf dem Fundament unseres Grundgesetzes. (sic)

Köppls Phantasien und die Realität deutscher Frauen

Der Versuch, der Konkurrenz fehlende Akzeptanz des Gleichheitsgrundsatzes zu unterstellen, ging jedoch etwas unter, als Nutzer auf die im Screenshot abgebildeten anderen „Tabs“ seines Browsers aufmerksam wurden.

Da war gleich zweimal „German Slut Punished“ auf der PornoplattformxHamster aufgerufen. Zu finden sind in dieser Rubrik der Pornoseite Videos, in denen Frauen von mehreren Männern oder von ganzen Gruppen vergewaltigt werden. Deutsche Frauen oder – im Moslem-Jargon – „deutsche Schlampen“, wie die Macher der Pornos versprechen.

Köppls Phantasien muten angesichts der realen Demütigungen, die viele deutsche Frauen momentan durch von seiner CDU hofierte Einwanderer erleiden müssen, besonders empörend an.

Köppl wollte sich lediglich über Sexpraktiken „informieren“

Als der Quickborner Bürgermeister wohl bemerkt hat, welche Informationen er da im Bildschirmausschnitt mitgeschickt hat, löscht er den Beitrag. Daraufhin versucht er sich zuerst damit herauszureden, dass man nicht alles veröffentlichen solle, „was man so bekommt“.

Da auf dem Screenshot jedoch auch ersichtlich ist, dass der Anfertiger das italienische Mobilfunknetz Windverwendet, machte sich der Bürgermeister, der sich momentan im Skiurlaub in Südtirol befindet, etwas unglaubwürdig. So legte er heute eine neue Erklärung in der Facebookgruppe nach, in der er behauptet, er habe sich lediglich über Sexpraktiken informieren wollen, über die sich junge Männer im Skilift unterhalten hätten. Auch der Name der von ihm besuchten Pornoseite sei dabei gefallen.

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