Weil Van der Bellen Angst vor kritischen Bürgerfragen hat, sagt ORF das beliebte Format ab

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QUelle: Erstaunlich

„Der  von  diversen  C- und D-Promis  und staatlich durchgefütterten Künstlern gehypte
Grün-Kandidat Van der Bellen, dürfe panische Angst vor kritischen Fragen der Normal-
Bürger haben,  hat er doch seine Teilnahme am beliebten und einschaltquotenstarken
ORF-Format  ‚Bürgerforum‘  abgesagt.   Ein  demokratiepolitisches Armutszeugnis der
Sonderklasse  für  jemanden,  der auf seinen  Plakaten Mut und Kraft affichiert“,  zeigte
der  freiheitliche  Generalsekretär  NAbg. Herbert Kickl auf.   Die Flucht vor den Fragen
der  Bevölkerung  zu  heiklen  Themen  und  die  Diskussionsverweigerung gegenüber
Norbert  Hofer  sei  umso bezeichneneder,  als dieser Termin Seitens des ORF bereits
seit  Monaten  bekannt  gegeben  worden  sei  und  die  vom  grünen  Wahlkampfteam
möglicherweise  noch  ins Treffen  geführte  Ausrede  der  Terminkollision  daher  nicht
ziehe,  so Kickl.
 
„Die wahren Hintergründe seien vielmehr darin zu suchen,  dass Van der Bellen die
Fragen  der  Bürger,  im  Gegensatz  zu so manchen Fragen von rot-grünen Redak-
teuren,  nicht  kontrollieren  könne.   Gerade das Team des  Bürgerforums sei dafür
bekannt, das Publikum ausgesprochen objektiv auszuwählen“, so Kickl.
 
„Für die ORF-Geschäftsführung ist diese Absage des  ‚mutigen‘ Herrn Van der Bellen
jedenfalls  genauso  eine  Nagelprobe  wie für die Vertretung der Redakteure:  Nützt
der ORF die Chance, diesmal seinem öffentlich-rechtlichen Auftrag nachzukommen
und  hält  die  Sendung  eben  ohne  den grünen Flüchtling ab.   Oder macht er dem
Wunschkandidaten  der  Grünen und Werner Faymanns einfach die Mauer und sagt
gleich  die  ganze  Sendung  ab.   Das  wäre  ein  Kotau  vor der Links-Grünen Polit-
schickeria,  die  so  nicht  hinnehmbar  ist  und  in  sämtlichen Gremien des ORF zu
breiten  Diskussionen  führen  wird“, sagte Kickl.  „Wenn Van der Bellen nicht kom-
men  will,  dann  bleibt  sein Sessel halt leer und Norbert Hofer beantwortet alleine
die Fragen der besorgten Bürger“,  so Kickl.
  
„Eines ist durch dieses böse Foul Van der Bellens klar:  Ein Kandidat ist C/D-Promi-
nahe und einer, nämlich Norbert Hofer,  ist bürgernah.   Soll sich jeder sein eigenes
Urteil   über  einen  Kandidaten,  den man zwar wählen soll,  aber nicht fragen darf,
bilden“, so Kickl. (Quelle: APA/OTS)

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