Grüne-„Bildungswerkstatt“ bewirbt linksextreme Antifa-Webseiten

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Quelle: Unzensuriert

Linke Chaoten auf der Straße: Eine Seite der "Grünen Bildungswerkstatt" bewirbt ganz offen linksextreme Hetz-Seiten im Netz. Foto: (c) Unzensuriert.at

Linke Chaoten auf der Straße: Eine Seite der „Grünen Bildungswerkstatt“ bewirbt ganz offen linksextreme Hetz-Seiten im Netz.
Foto: (c) Unzensuriert.at

Einmal mehr zeigt sich die Nähe der von der Grünen Bildungswerkstatt als Medieninhaberin und Herausgeberin betriebenen Internetplattform Stoppt die Rechten und dem radikalen Flügel der Linken.

Bewerben die Grünen offen linksextreme Seiten?

Schon des öfteren verwies Stoppt die Rechten, hinter der als Vordenker der Grüne Nationalratsabgeordnete Karl Öllinger steckt, auf die Webseite Recherche-Wien.Dabei handelt es sich um eine „anonym“ betriebene Seite, auf der gegen angebliche Rechtsextremisten gehetzt wird. Oft werden auf der Seite falsche Tatsachen behauptet und Personen öffentlich an den Pranger gestellt, wie etwa beim sogenannten „Antifa-Adventkalender“. Dabei werden auch zum Teil Adressen und Arbeitgeber sowie Fotos der Betroffenen öffentlich gemacht – angesichts der Gewaltbereitschaft dieser Kreise ein klares Signal.

Unter anderem bewarb die Seite Stoppt die Rechten, in deren Impressum die Grüne Bildungswerkstatt aufscheint, den Umzug der Recherche-Wien-Seite im Dezember 2015.

Die Antifa-Recherche Wien, die erst vor wenigen Tagen den lesenswerten Beitrag „Chronik rassistischer Mobilisierung“ veröffentlicht hat, ist umgezogen.

Grüne Werbung für Antifa-Seiten kein Einzelfall

Dass es sich nicht um einen Zufall oder Einzelfall handelt, ist schnell klar, wenn man sich auf der Seite vonStoppt die Rechten umschaut. Erst vor wenigen Tagen war in einem Artikel folgendes zu lesen:

Das alles und noch viel mehr ist in einer ausgezeichneten Recherche der Antifa-Graz zu lesen.

Eine Seite von radikalen Linksextremisten wird von den Grünen als „ausgezeichnet“ gelobt. Die SeiteRecherche-Graz, welche wie Recherche-Wien als linksextreme Propaganda-Seite bezeichnet werden kann, hat – ebenso wie die Wiener Seite – kein Impressum und verbreitet ihre Denunziationen daher im Schutze der Anonymität. Kein Hindernis für die Grünen, diese als Quelle anzuführen.

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