Brutalität gegen Leib und Leben, Radikalität und Vielfach-Morde nehmen in der westlichen Welt zu!

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Leserbrief, 12. Juni 2016, Karl Halmann

Rohe Gewalt, kein Verständnis und keinen Respekt. Wo bleibt die Wärme, Nähe, Geborgenheit und Liebe gegenüber dem Nächsten (Mitmenschen) ?

In der Gesellschaft ist ein großer Umbruch seit vielen Jahren zu beobachten. Seit die Strafen auf Druck der Menschenrechtsorganisationen sehr moderat geworden sind, ist die Hemmschwelle sehr nieder Straftaten bzw. Morde zu begehen.

Bei einem Angriff auf einen Nachtklub für Homosexuelle hat ein 30 jähriger Schütze mit afghanischen Wurzeln und IS-Anhänger, in der Stadt Orlando im US-Staat Florida mindestens 50 Menschen getötet und 53 verletzt.

Im Jahr 2005 töten vier Muslime mit britischem Pass bei einem Selbstmordanschlag auf drei U-Bahnen und einen Bus in London 56 Menschen und verletzten 528 weitere Personen.

Vor 5 Jahren (2011) tötete in Norwegen der rechtsextreme Norweger Anders Behring Breivig auf dem Feriencamp in Utoya 69 Jugendliche mit einer halbautomatischen Schußwaffe und weitere 8 Personen in der norwegischen Hauptstadt Oslo mit einer Autobombe. Dieser inhaftierte Mörder Breivik hatte vor kurzen die Frechheit einen Prozeß gegen den Staat Norwegen wegen unmenschlicher Haftbedingungen anzustreben.

Anschlag im Jänner 2015 durch radikale Islamisten auf das Satire-Magazin Charlie Hedbo in Paris endet mit 12 Toten und 11 Verletzten. Am 13. + 14. November 2015 gab es wieder Anschläge von radikalen Islamisten in Paris auf die Konzerthalle Bataclan, eine Einkaufsmeile und auf das Pariser Theater mit gesamt 129 Toten und 352 Verletzten. Heuer am 26. März wieder Anschläge von radikalen Islamisten in Brüssel auf dem Flughafen Brüssel-Zavedem und einer U-Bahnstation mit gesamt 35 Toten und über 300 Verletzten.

Gar nicht zu sprechen was am 11. September 2001 in Amerika (USA) mit den Anschlägen auf die Zwillingstürme des World Trade Center in New York mit über 3.000 Toten geschah. Da wurden zwei entführte Flugzeuge von radikalen Islamisten für den Anschlag benützt.

Auch in Österreich gibt es diese Bewegungen. Bei einer Amokfahrt voriges Jahr in Graz fuhr ein 26 jähriger gebürtiger Bosnier mit hoher Geschwindigkeit durch die Grazer Innenstadt und löschte mit seiner Tat mit dem Auto 3 Menschenleben aus und verletzte 36 weitere Passanten. Vor knapp 3 Jahren richtete ein 55 jähriger Wilderer in Annaberg in Niederösterreich ein Blutbad an. Unter den 4 toten Menschen ein Sanitäter und ein Cobra-Beamter. Auch im privaten Umfeld steigen die Morde in Österreich rasant an.

Und da gibt es die Rechtsextremen- und Linksextremen-Szene in Österreich. Die hauptsächlich in Wien ihre Unwesen treiben. Keine Demonstration dieser Gruppierungen endet ohne Gewalt und Krawallen. Auch kommen viele Dritte zum Handkuß. Geschäfte in der Innenstadt werden brutal zertrümmert. Die Polizei wird körperlich attackiert und mit Gegen-Anzeigen denunziert. Da braucht es nicht mehr viel bis es auch in dieser Szene die ersten Toten geben wird.

Gerechte Strafen müßte es wieder geben. Es kann nicht sein, das Vielfach-Mörder wieder die Möglichkeit haben nach Jahren der Haft wieder die Freiheit zu erlangen. Schon zum Opferschutz darf es dies nicht geben. In Österreich brauchen wir zumindest 2 Hochsicherheits-Gefängnisse mit gesicherten Außenbereich. Dort könnten diese Menschen mit Risikofaktor ihr Leben bis zum Lebensende gemeinsam gestalten und verbringen.

Die Armut steigt durch die ungerechte Umverteilung von unten nach oben. Die lebensfähigen Einkommen in der unteren Schicht fehlen. Viele IS-Terrorverdächtige gibt es auch in Österreich. Wir sitzen auf einem Pulverfaß. Bürgerkriege in der westlichen Welt bzw. in Österreich sind keine Utopie mehr. Die Politik ist in Österreich und in ganz Europa gefordert. Jeder der hier nur zusieht und nichts dagegen tut macht sich mitschuldig.

Gemeinsam zusammen etwas tun. Zeigen wir Zivilcourage. Denn: So kann es nicht weitergehen!

Das meint Ihr

Karl Halmann, Obmann

APÖ und Forum AUS-EU

Fischauer Gasse 171/94
2700 Wiener Neustadt
Tel: 0699 101 344 66
E-Mail: karl.halmann@chello.at
www.apoe.at und www.forum-aus-eu.at

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