Identitärer Aktivist nach Operation aufgewacht – Medien verharmlosen Antifa-Gewalt

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Quelle: Unzensuriert

Bilder, die Mainstream-Medien vertuschen und "wegrecherchieren" wollen: Max aus Hamburg wurde Opfer linksextremer Gewalt. Nach einer Notoperation am Kopf liegt er auf der Intensivstation und muss zwei Wochen lang im Krankenhaus bleiben. Foto: zVg

Bilder, die Mainstream-Medien vertuschen und „wegrecherchieren“ wollen: Max aus Hamburg wurde Opfer linksextremer Gewalt. Nach einer Notoperation am Kopf liegt er auf der Intensivstation und muss zwei Wochen lang im Krankenhaus bleiben.
Foto: zVg
Gestern Samstag berichtete unzensuriert.at, dass ein identitärer Aktivist nach den brachialen Gewalt-Attacken der Antifa wegen innerer Blutungen notoperiert und ins Koma versetzt werden musste. Dies brachte uns zahlreiche, für uns ungewohnte „Lügenpresse“-Vorwürfe ein – und das noch dazu von einer Seite, die dieses Wort sonst ziemlich „nazi“ findet. Weil nicht sein kann, was nicht darf, mussten wir die Geschichte natürlich erfunden haben, um die humanistischen und demokratiebewahrenden Taten der Antifa zu diskreditieren.

Notoperation wegen innerer Blutungen

Natürlich haben wir weder die faustgroßen Steine erfunden, mit denen linksextreme Gewalttäter auf Demonstranten warfen, den Tod ihrer Opfer billigend in Kauf nehmend, noch die Folgen dieser Attacken. Der 26-jährige Max aus Hamburg wurde– dies bestätigen andere Kundgebungsteilnehmer – vermutlich von einem Stein am Kopf getroffen, mit der Rettung ins AKH gebracht und dort notoperiert. Wegen innerer Blutungen musste seine Schädeldecke aufgeschnitten werden. Nach dem Eingriff wurde er in künstlichen Tiefschlaf (auch künstliches Koma genannt) versetzt, aus dem er heute vormittag erwacht ist.

Opfer auf Intensivstation, muss zwei Wochen im Spital bleiben

Derzeit liegt Max auf der Intensivstation. Die Ärzte hätten ihm mitgeteilt, dass er rund zwei Wochen im Spital bleiben müsse. Der Veröffentlichung des uns übermittelten Fotos hat Max ausdrücklich zugestimmt.

Journalisten versuchen, Koma wegzurecherchieren

Unser Bericht sorgte natürlich für Empörung in den sozialen Medien, teilweise sogar im sonst recht uneinsichtigen und von der Richtigkeit des eigenen Tun überzeugten linken Lager. Schnell fanden sich daher „Journalisten“, die glaubten, ihn widerlegen zu können. Der Dialog zwischen einer Standard– und einer Presse-Schreiberin liest sich so:

@LPDWien Könnt ihr bitte etwas zu dem „Identitären“, der angeblich im Koma liegt, sagen? Stimmt das?

@OliveraStajic @LPDWien nein stimmt nicht! War nie im Koma. Ist mit leichter bis mittlerer Kopfverletzung im AKH verm durch Böller.

@anna_thalhammer Danke! Sagt das @LPDWien auch, kann ich das zitieren?

Polizei-Sprecher nicht korrekt zitiert?

Unzensuriert.at fragte beim zitierten Patrick Maierhofer in der Pressestelle der Landespolizeidirektion Wien nach. Der teilte uns mit, er habe bisher keinerlei Auskunft dahingehend gegeben, dass der Verletzte nie im Koma gelegen sei, lediglich dass er aktuell nicht im Koma liege. Dabei berief er sich auf Informationen des Sprechers des Krankenanstaltenverbundes, Christoph Mierau.

Verharmlosung lebensgefährlicher Angriffe

Innere Blutungen und eine im Zuge einer Notoperation aufgeschnittene Schädeldecke finden sich in Österreichs Medien – mit Zutun der offiziellen Sprecher von Spital und Polizei – am Ende als „leichte bis mittlere Kopfverletzung, kein Koma“. Parallel dazu wird in denselben Medien gefordert, die Identitäre Bewegung zu verbieten, weil der Rektor der Klagenfurter Uni im Zuge einer IB-Aktion gegen die Massenzuwanderung einen Schlag in die Magengrube bekommen haben soll. Und die Polizei sprach angesichts dieser „Brutalität“ von einer „ganz neuen Qualität“ identitärer Aktivitäten.

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