ARD-Komiker: „Hälfte der Österreicher sind Behinderte mit einem Hirn so groß wie das Arschloch einer Maus“

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Quelle: Unzensuriert

Apropos Klima vergiften: Chris Stephan trägt dazu bei, die Österreicher gegenseitig aufzuhetzen. Foto: Screenshot Youtube / ARD

Apropos Klima vergiften: Chris Stephan trägt dazu bei, die Österreicher gegenseitig aufzuhetzen.
Foto: Screenshot Youtube / ARD

Irgendwann reicht es wirklich, und man kann die Beschimpfungen der Österreicher unter dem Deckmantel der Satire oder des Kabaretts („Comedy“) einfach nicht mehr hören. Aber wenn man glaubt, dass es tiefer nicht mehr geht, kommt da von irgendwo ein gewisser Chris Stephan her und sagt im deutschen Fernsehen Dinge, die selbst die Zuschauer nur noch mit einem müden Lächeln quittieren.

Als „Ösi-Clown“ bei den StandUpMigranten

Stephan, Sohn einer ägyptischen Mutter und eines libanesischen Vaters, kann in Österreich auf keine großartige Kabarett-Karriere zurückblicken, darf aber – quasi als „Ösi-Clown“ – bei den „StandUpMigranten“ auftreten, einer Comedy-Serie, die im deutschen Fernsehen auf EinsPlus in der ARD übertragen wird. Und dort sprach Herr Stephan vor einem kleinen Publikum großen Schwachsinn:

… Dann schleich dich, scheiß Behinderter. Moment, nicht dass wir Österreicher was gegen Behinderte haben. Um Gotteswillen, wir fördern sogar Behinderte. Sonst würde die Hälfte der Österreicher nicht die FPÖ wählen. Was ungefähr gleichzusetzen ist mit der NPD – ist ungefähr das Gleiche, also rechtsradikale Glatzköpfe, die ein Hirn haben so groß wie das Arschloch einer Maus…

Griff in den Schmutzkübel, um aufzufallen

Warum der Klatschreporter von Puls 4 die Österreicher derart abartig, wüst und deftig beschimpft, sie als Behinderte bezeichnet, die ein Hirn so groß wie das Arschloch einer Maus haben, bleibt ein Rätsel. Es kann nur vermutet werden, dass die Kabarett-Karriere von Chris Stephan nicht so recht ins Laufen kommt und er daher tief in den Schmutzkübel greift, um aufzufallen.

Entschuldigung für rassistisch empfundenen Scherz

Oder er will sein schlechtes Image reparieren, das er sich bereits 2014 beim Opernball als verkleideter Rapper Kanye West verhaute, in dem er sein Gesicht schwarz anmalte und bei den Gutmenschen wegen „Blackfacing“ in Kritik geriet. Später entschuldigte sich Stephan auf Facebook für den als rassistisch empfundenen Scherz in Bezug auf seine arabische Herkunft. Ob er ein besseres Image erhält, wenn er die Hälfte der Österreicher als Behinderte beleidigt, darf allerdings bezweifelt werden.

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