Linken-Politiker setzte sich für Verbleib des Ansbach-Bombers in Deutschland ein

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Quelle: Unzensuriert

Asylbetrüger-Lobbyist Weinberg zeigt sich selbst nach dem Bombenattentat eines seiner Schützlinge unbelehrbar. Foto: DIE LINKE im Bundestag

Asylbetrüger-Lobbyist Weinberg zeigt sich selbst nach dem Bombenattentat eines seiner Schützlinge unbelehrbar.
Foto: DIE LINKE im Bundestag

Linkspartei-Politiker Harald Weinberg outete sich als Unterstützer des Ansbach-Bombers. Und er ist unbelehrbar.

Willkommenskultur spült Dschihadisten ins Land

Kanzlerin Angela Merkel hat sie eingeladen und sie sind gerne gekommen die Islamisten, Dschihadisten, Kopfabschneider und Bombenbauer. Und falls sie sich doch einmal in den Überresten des ehemaligen Rechtsstaates verfangen und abgeschoben werden sollen, können sie sich auf die Asylantenlobby verlassen. Einer dieser Asyl-Lobbyisten ist der deutsche Bundestagsabgeordnete der Linken, Harald Weinberg. Freimütig gibt er bekannt, sich persönlich für den Verbleib des Ansbacher Rucksack-Bombers Mohamed Daleel in Deutschland eingesetzt zu haben. Aktivisten der Flüchtlingshilfe würden immer wieder an ihn herantreten und ihn um Hilfe bei abgelehnten Flüchtlingen bitten, bestätigt der Linken-Politiker

Daleel als Asylbetrüger enttarnt

Bereits im Jahr 2014 hatten die deutschen Behörden gegen Daleel einen Abschiebebescheid erlassen, da er zuvor bereits in Bulgarien und Österreich um Asyl angesucht hatte. Doch auf Weinberg war Verlass. In einem Schreiben an die Stadt Ansbach setzte er sich umgehend dafür ein, den Asylbetrüger doch weiterhin in Deutschland zu belassen. Daleel selbst unternahm zwei vorgetäuschte Selbstmordversuche, um die Behörden davon zu überzeugen, ihn nicht in das unmenschliche Bulgarien abzuschieben. Von wem er den Tipp dafür wohl hatte? Auf alle Fälle hatten Weinbergs Bemühungen Erfolg und sein Schützling wurde fortan in Deutschland geduldet und weiterhin auf Steuerzahlerkosten betreut.

Weinbergs Schützling bastelt Splitterbombe

Als Dank versuchte Daleel letzten Sonntag, möglichst viele Ungläubige zu ermorden. Dass ihm dies nicht gelungen ist und er sich dabei nur selbst in die Luft gesprengt hat, ist wohl nur glücklichen Umständen zu verdanken. Wer aber glaubt, Asylbetrüger-Lobbyist Weinberg würde angesichts der Geschehnisse sein Handeln überdenken, der irrt gewaltig. Er sei kein Psychiater, so der Politiker, und er könne nicht in die Menschen reinschauen. Er wäge von Fall zu Fall ab, ob er helfe, und nach allem, was er damals wusste, würde er heute wieder so entscheiden. Manche Menschen sind eben unbelehrbar, egal was sie mit ihrem Tun an Schaden anrichten.

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