Hat die SPÖ-ÖVP-Bundesregierung den Axt-Attentäter „durch Österreich geschleppt“?

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Quelle: Unzensuriert

Riaz A., jener Mann, der den Menschen in Deutschland so viel Leid zufügte, kam über Österreich nach Bayern. Foto: Screenshot Youtube / Bild

Riaz A., jener Mann, der den Menschen in Deutschland so viel Leid zufügte, kam über Österreich nach Bayern.
Foto: Screenshot Youtube / Bild

Es ist der Supergau für die SPÖ-ÖVP-Regierung, die in der Flüchtlingspolitik auf allen Linien versagt, tausende Menschen ohne Registrierung über die Grenze ließ und lässt und diese, wenn sie wollten, mit Bussen gleich zur deutschen Grenze brachte. Jetzt stellt sich nämlich heraus, dass der Axt-Attentäter von Würzburg, der fünf Menschen in einem Regionalzug mit einer Axt und einem Messer attackiert und teils schwer verletzt hat, im Jahr 2015 über Österreich nach Deutschland eingereist ist. Erst in Passau wurde Riaz A. registriert.

Innenministeriums-Sprecher Karl-Heinz Grundböck machte gegenüber der ZeitungHeute eine verräterische Bemerkung. Er wurde folgendermaßen zitiert:

Man gehe von einer „geschleppten Durchreise durch Östereich“ aus.

Afghane war ein Pakistani

Heute geht das Innenministerium also von einer „geschleppten Durchreise“ aus. Wer waren die Schlepper? Die österreichische Bundesregierung, die auch diesen Mann nach Deutschland abschob, ohne ihn zu registrieren? Der tragische Fall von Würzburg offenbart einmal mehr das ganze Dilemma der roten und schwarzen Flüchtlingspolitik, auch wegen der jüngsten Entwicklungen: Man weiß anscheinend nicht, ob der von der Polizei erschossene IS-Sympathisant ein Afghane war oder ein Pakistani. Laut ZDF sei im Zimmer des jungen Mannes ein pakistanisches Dokument gefunden worden.

Moslems konvertieren zum Christentum

Wahrscheinlich waren die Aussichten auf ein Bleiberecht größer, als sich Riaz A. als Afghane registrieren ließ. Tatsächlich erhielt er bereits drei Monate nach Antrag auf Asyl eine Aufenthaltsgenehmigung. Er wird wohl nicht der einzige sein, der beim Herkunftsland schwindelt, um in Deutschland oder in Österreich bleiben zu können. Wer das versäumt, hat ja noch die Möglichkeit der Taufe. Einem Moslem, der zum Christentum konvertiert, droht in seinem Heimatland die Todesstrafe. Deshalb haben kirchliche Gemeinden bereits Massentaufen in Schwimmbecken organisiert und sich damit womöglich mitschuldig gemacht, wenn wieder einmal ein „Einzeltäter“ durchdreht und „Rache an Ungläubigen“ verübt.

Hier sehen Sie das Video, in dem sich der Axt-Attentäters zum IS bekennt:

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