Staatlich gefördertes, linkes Magazin stempelt Kasperl als „Nazidrecksau“ ab

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Quelle: Unzensuriert

Für linke Medien und deren Autoren sind Nazis immer und überall – auch wenn sie nur Puppen sind (hier: vor dem Urania-Puppentheater) Foto: Wikimedia / Gugerell (CC0 1.0)

Für linke Medien und deren Autoren sind Nazis immer und überall – auch wenn sie nur Puppen sind (hier: vor dem Urania-Puppentheater)
Foto: Wikimedia / Gugerell (CC0 1.0)
„Wienzeile“ nennt sich ein sogenanntes „Supranationales Magazin für Literatur, Kunst und Politik“, welches von der Stadt Wien und dem österreichischen Bundeskanzleramt finanziell gefördert wird und mit Sicherheit nur deswegen überhaupt existiert. Da man sich allerdings der Kunst verschrieben hat, ist es links-österreichisch notwendig, die Faschismus-Keule auf alles und jeden zu schwingen.

Und wenn man gerade keine Nazis bei der Hand hat oder an linker Phantasielosigkeit leidet, schafft man sich eben einen… und wenn er nur eine beliebte Figur aus dem (bei uns in Österreich: Urania-) Puppentheater ist.

Autor findet braune Vergangenheit des Kasperls

Zwar wussten bisher Generationen von Kindern nicht, dass der Kasperl auch eine braune Vergangenheit (und Gegenwart) hat, aber ein gewisser Andreas Heindl klärt die Österreicher, von denen die meisten eine durchaus positive Kasperl-Einstellung haben, auf, dass dieser zipfelmützige Geselle eine Nazidrecksau ist. Wörtlich schreibt er unter dem Titel „Kasperl, die Sau“ in Ausgabe 69 dieses angeblichen Kunstheftls:

Kasperl ist eine faschistische Nazidrecksau

Der Kasperl ist eine demagogische, selbstgefällig faschistische, denunzierende Nazidrecksau. Dass diese Puppenfratze jetzt noch immer im Fernsehen ist, dass diese unangenehme Präpotenz und Selbstgefälligkeit von Kindern noch gesehen wird [..] ist eine Ungeheuerlichkeit.

Genauso, wie die Frechheit für Herrn Autor Heindl, dass der Kasperl mit seinem Knüppel („dem Trösterer“) dem Krokodil eins überzieht, wenn dieses Anstalten zeigt, die johlenden Kinder im Publikum oder Kasperles Großmutter fressen zu wollen. Für diesen fragwürdigen Schreiberling dürfte es der Kindererziehung widersprechen, wenn man in spielerischer Weise vorzeigt, sich vor dem Bösen nicht fürchten zu müssen. Er aber sieht offenbar einen Zusammenhang mit der den Österreichern vorgeworfenen Fremdenfeindlichkeit, wenn ein Kasperl auf heitere Weise Ordnung in ein theatralisches Chaos bringt.

Attacken gegen Puppenspieler, der die Figur erfand

Krawuzi Kapuzi…, werden da die Kinder gleich wieder zu Nazis?

Natürlich, denn Herr Heindl reitet auch scharfe Attacken gegen den deutschen Puppenspieler und Begründer der Hohnsteiner Puppenspiele Max Jacob, der die Figur des Kasperls in seiner heutigen Darstellungsform schuf und einfach positive Unterhaltung bieten wollte. Dass die Hohnsteiner Puppenbühne auch für die Truppenbetreuung im Dritten Reich eingesetzt wurde, ergab sich aus der schrecklichen Zeit, in der Max Jacob lebte, ist aber gleichzeitig ein Indiz für Herrn Heindl, den Kasperl als Alt-Nazi und alle die ihn mögen als Nazis abzustempeln.

Für Fördergeld Nazi-Rufe erforderlich

Allerdings zeigt diese Nazi-Geschichte ausgezeichnet, womit man sich als österreichisches Kunstmedium beschäftigen muss, um mit Fördergeldern eingedeckt zu werden. Und da ist es völlig egal, ob man den größten Stumpfsinn schreibt. Wichtig ist es nur „Nazi, Nazi, Nazi“ zu brüllen.

Krawuzi Kapuzi!

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