Satire? Linker Genderwahn macht nicht einmal vor StaubsaugerInnen halt

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Quelle: Unzensuriert

Flensburg: Linke wollen vor allem maskuline Haushaltsgeräte wie der Staubsauger gendern - die Waschmaschine bleibt ihnen. Foto: Ranveig / Wikimedia (PD)

Flensburg: Linke wollen vor allem maskuline Haushaltsgeräte wie der Staubsauger gendern – die Waschmaschine bleibt ihnen.
Foto: Ranveig / Wikimedia (PD)

Eine besondere Art des linken Feminismus-Wahns herrscht offensichtlich in der norddeutschen Stadt Flensburg, Bundesland Schleswig-Holstein. Dort hat die zweiköpfige Fraktion Die Linke im Flensburger Stadtrat einen Antrag eingebracht, dass Arbeitsgeräte zukünftig gegendert, also „geschlechtsneutral“ bezeichnet werden sollen.

Gendergerechte Arbeitsgeräte

Eine Orginalpassage des Antrags der Postkommunisten:

Ab sofort werden Arbeitsgeräte/-mittel aus allen Arbeitsbereichen der Stadt Flensburg genderneutral bezeichnet. Dies gilt insbesondere für grammatisch mit maskulinem Artikel („der“) bezeichnete Arbeitsgeräte/-mittel.

Konkret sollen zukünftig Arbeitsgeräte des Stadtmagistrats etwa als StaubsaugerIn, ComputerIn, KopiererIn oder ScannerIn bezeichnet werden.

Begründung: Linke gegen „patriarchalische Gewohnheit“

Die Begründung für diesen Antrag der Linken liest sich ebenfalls wie aus der ideologischen Mottenkiste und will gegen „patriarchalische Gewohnheit“ auftreten:

Es ist im Sinne einer sozial gerechten und antidiskriminerenden Gesellschaft nicht hinzunehmen, dass Nomen, die ein Arbeitsgerät/-mittel bezeichnen, häufig nur mit maskulinen Artikeln gebraucht werden. Dies verlängert die patriarchalische Gewohnheit, dass menschliche, mechanische oder technologische Arbeitsleistung als überwiegend ,männlich‘ charakterisiert wird.

Alles nur Satire?

Als zahlreiche Medien über den Vorschlag berichtet hatten, wurde der Linksfarktion die Sache offenbar zu heiß. Plötzlich hieß es, der Antrag sei als ironische Reaktion auf den Vorschlag einer anderen Fraktion im Flensburger Rathaus gemeint gewesen. Diese hatte vorgeschlagen, weibliche Abgeordnete künftig nicht mehr als „Ratsfrau“, sondern als „Ratsdame“ zu bezeichnen.

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