Linkes Mobbing gegen Patrioten-Kongress dauert an – „Prominente“ fordern Ausladung

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Quelle: Unzensuriert

Dass am 29. Oktober der Kongress "Verteidiger Europas" in den Linzer Redoutensälen stattfinden wird, veranlasst die Linke zu fortgesetzten Verbalattacken gegen die Organisatoren und das Land Oberösterreich als Vermieter. Foto: Info-Direkt

Dass am 29. Oktober der Kongress „Verteidiger Europas“ in den Linzer Redoutensälen stattfinden wird, veranlasst die Linke zu fortgesetzten Verbalattacken gegen die Organisatoren und das Land Oberösterreich als Vermieter.
Foto: Info-Direkt

Der am 29. Oktober in den Linzer Redoutensälen stattfindende Kongress „Verteidiger Europas“ erhitzt weiterhin linke Gemüter. Daran hat auch nichts geändert, dass Oberösterreichs Landeshauptmann Josef Pühringer sogar eineGefährdungseinschätzung des Bundesamts für Verfassungsschutz einholte, in der ausschließlich von Gefahr von links in Zusammenhang mit den angekündigten Gegenaktionen die Rede war.

Mauthausen-Komitee schart „Prominente“ um sich

Dass das Land Österreich daraufhin vertragstreu blieb und die Landesregierung sich auch offiziell per Beschluss zu dieser Vertragstreue hinsichtlich der Vermietung bekannte, stößt nun dem Mauthausen-Komitee und einem „Antifa-Netzwerk“ gegen Rassismus und Rechtsextremismus sauer aus. Schnell waren ein paar „üblich Verdächtige“ gesammelt, die nun mit ihrer Unterschrift die Vertragsauflösung fordern.

Darunter sind die Schriftsteller Elfriede Jelinek, Marlene Streeruwitz, Robert Menasse und Gerhard Ruiss sowie die Schauspieler Harald Krassnitzer, Erwin Steinhauer und Karl Markovics. Ohne diesbezüglich recherchiert zu haben, darf wohl angenommen werden, dass die meisten von ihnen auch im Unterstützerkomitee des Grün-Kandidaten Van der Bellen ihren Platz gefunden haben.

Linker Elitarismus in Reinkultur

Dass nun also insgesamt sechzig Personen glauben, die oberösterreichische Landesregierung müsse sich ihrer „Prominenz“ beugen und den Kongress auf die Straße setzen, wirft einen bezeichnenden Blick auf das Klassen- und Elitedenken der Linken. Zum Kongress angemeldet haben sich nämlich weitaus mehr, nämlich an die 500 Personen, deren Grundrechte für die selbsternannte demokratische Elite ganz offensichtlich nicht zählen.

Geradezu selbstentlarvend passt dazu ein Sujet, das gestern auf der Facebook-Seite der Organisation „Linz gegen Rechts“, die am 29. Oktober gegen den Kongress auf die Straße gehen will, gepostet wurde. Darin wird die Schriftstellerin Anna Mitgutsch wie folgt zitiert:

Wenn man anfängt zwischen jenen zu unterscheiden, die mehr Rechte haben und jenen, denen weniger Rechte zukommen, befindet man sich auf dem Weg über eine Ausgrenzungspolitik zur Vernichtungspolitik.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

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