Der Kandidat des gebeutelten Establishments geriert sich als außenpolitischer Elefant im Porzellanladen

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Quelle: Unzensuriert

Der Kandidat des Establishments stellte nach der US-Wahl seine Überheblichkeit ein weiteres Mal zur Schau. Foto: © Parlamentsdirektion / Mike Ranz

Der Kandidat des Establishments stellte nach der US-Wahl seine Überheblichkeit ein weiteres Mal zur Schau.
Foto: © Parlamentsdirektion / Mike Ranz

Anlässlich einer Pressekonferenz erklärte Alexander Van der Bellen, vom Wahlausgang in den USA schockiert zu sein. Ein Affront gegen den künftigen US-Präsidenten Donald Trump.

Van der Bellen wie gescheiterte Hillary Clinton Kandidat des Establishments

Nachdem Van der Bellen bereits Russland brüskiert hat, indem er die EU-Sanktionen gegen den wichtigen Handelspartner ausdrücklich begrüßt und gerechtfertigt hatte, machte er bei seiner Pressekonferenz am letzten Donnerstag zum Thema „US-Wahl und die Folgen für die Bundespräsidentschaftswahl“ kein Hehl aus seiner Antipathie gegenüber dem designierten Präsidenten der USA, Donald Trump.

Wie sonst ist es zu interpretieren, dass das Wahlergebnis für ihn ein Schock gewesen sei? Und wie sonst ist es zu interpretieren, dass er die „Bedingungen“ Angela Merkels für eine Zusammenarbeit mit Donald Trump nachplappern musste? Damit hat sich der Unabhängigste der Unabhängigen ein weiteres Mal als Parteigänger einer abgehobenen politischen und gesellschaftlichen Kaste positioniert, die bei den Menschen bereits weltweit zunehmend auf Ablehnung stößt.

Auftritt Van der Bellens stößt auf Kritik

Den Ausgang der US-Wahl benutzte Van der Bellen auch dazu, gegen seinen freiheitlichen Mitbewerber Norbert Hofer Stimmung zu machen. Van der Bellen will den Wahlausgang in den USA als „Weckruf für Österreich“ verstanden wissen und warnt vor einer „blauen Republik“. Er wolle nicht, dass Österreich das erste westeuropäische Land sei, wo „die Rechtspopulisten die Macht übernehmen“.

In den Leserforen der Medien stieß Van der Bellens Auftritt weitgehend auf Kritik. Auch auf seiner eigenen Facebook-Seite waren von Nutzern Kommentare wie diese zu lesen:

Sehr staatsmännisch, Ängste schüren was nicht alles passieren könnte wenn gewisse Leute gewählt werden würden. Für mich sind Sie nicht der passende Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten. Dafür sind Sie mir, Ihre Meinungen betreffend zu unselbständig, außerdem haben Sie während der letzten Tage bewiesen dass auch Diplomatie nicht zu Ihren Stärken gehört (Wahlkampf USA).

Sehr geehrter Herr Van der Bellen, ich bin entsetzt zum Absatz ich möchte nicht… Welcher auch im TV gebracht wird! Schade, dass es hier um Ihre persönliche Meinung immer mehr des Öfteren geht…. Auch der gesamte Inhalt dieses Absatzes ist sehr abwertend gegenüber dem anderen Kandidaten, wenn ich mir vom anderen Kandidaten die fb Seite ansehe, ist diese wertschätzend und sehr loyal… Mich haben Sie nach 2 Wahlgängen jetzt verloren.

Kickl: Angstmacherei als einziger Inhalt der VdB-Kampagne

Auch der freiheitliche Generalsekretär Herbert Kickl kann der außenpolitischen Kurzsichtigkeit des moralisierenden Grünen nichts abgewinnen: „Ein Bundespräsident Van der Bellen würde bedeuten, dass Österreich auf eine diplomatische Eiszeit mit den USA zusteuert. Bedenkt man dazu, dass der Herr Professor auch mit Präsident Putin in Russland nicht glücklich ist, hätte es sich Österreich gleich mit den zwei mächtigsten Männern der Welt verscherzt“, so Kickl. Ebenso höchst unpassend seien die Bemerkungen Van der Bellens und seiner Partei gegenüber osteuropäischen Staaten und hier besonders in Richtung Ungarn oder Polen. Neben seiner offen zur Schau gestellten Überheblichkeit sei Angstmacherei der einzige Inhalt der Van der Bellen-Kampagne.

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