Frohe Weihnacht: Berliner Jugendliche zündeten schlafenden Obdachlosen in U-Bahn-Station an

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Quelle: Unzensuriert

Diese U-Bahn-Station an der Grenze zweier Migrantenbezirke Berlins war Tatort eines unglaublichen Mordversuchs von Jugendlichen. Foto: Ingolf / flickr (CC BY-SA 2.0)

Diese U-Bahn-Station an der Grenze zweier Migrantenbezirke Berlins war Tatort eines unglaublichen Mordversuchs von Jugendlichen.
Foto: Ingolf / flickr (CC BY-SA 2.0)

Nach der Tret-Attacke des Roma-stämmigen Svetoslav S. wieder ein schauerlicher Vorfall in der Berliner U-Bahn!

Ein unfassbarer Anschlag auf ein Menschleben ereignete sich in der Heiligen Nacht in einer Berliner U-Bahn-Station. Ein Obdachloser, der auf einer Bank in der Station Schönleinstraße schlief, wurde von einer Gruppe Unbekannter angezündet.

Jugendliche stecken Schlafenden in Brand

Nach bisherigen Informationen handelt es sich um mehrere, etwa fünf bis sechs Jugendliche, die gegen 2 Uhr früh Kleidungsstücke und andere Habseligkeiten des schlafenden Mannes in Brand gesteckt haben.

Glücklicherweise beobachteten Passanten die unvorstellbare Tat, und es gelang ihnen, das Schlimmste zu verhindern. Zusammen mit einem U-Bahn-Fahrer, der einen Feuerlöscher zur Hand hatte, weil er glaubte, ein Mistkübel brennt, konnten sie die Flammen ersticken und den 37-jährigen Mann vor schrecklichen Brandverletzungen bewahren oder ihm sogar das Leben retten.

U-Bahn-Station an der Grenze zwischen zwei Migrantenbezirken

Der U-Bahnhof Schönleinstraße (U8) liegt an der Grenze zwischen den Berliner Migrantenbezirken Kreuzberg und Neukölln und wird natürlich videoüberwacht. Von den Tätern, gegen die von der Kriminalpolizei wegen Mordversuchs ermittelt wird, soll es daher Videoaufnahmen in hoher Auflösung geben, die allerdings noch nicht der Öffentlichkeit übermittelt wurden.

Allerdings darf man sich die Frage stellen, welche Jugendlichen sich in der Weihnachtsnacht vom 24. auf den 25. Dezember gegen 2 Uhr früh in einer U-Bahn-Station herumtreiben und jemanden anzünden. Christliche, die vorher die Weihnachtsmette besucht haben, werden es wohl eher nicht gewesen sein…

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