Falsch verstandene Toleranz vor dem Islam könnte Europas Weihnachtsfrieden bald beenden

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Quelle: Unzensuriert

Angesichts zunehmender Islamisierung: Wir müssen dafür kämpfen, den Weihnachtsfrieden auch für zukünftige Generationen zu erhalten. Foto: Peterburg23 / Wikimedia (CC BY 3.0)

Angesichts zunehmender Islamisierung: Wir müssen dafür kämpfen, den Weihnachtsfrieden auch für zukünftige Generationen zu erhalten.
Foto: Peterburg23 / Wikimedia (CC BY 3.0)

Egal, ob wir gläubige Christen, Taufschein-Christen, ausgetretene Christen oder ganz anderes sind, eines haben wir gemeinsam, nämlich dass an uns dieses, auf dem Christentum beruhende Fest der Geburt eines Knaben vor mehr als 2.000 Jahren nicht sang- und klanglos vorübergehen kann. Sei es, dass wir tatsächlich einen spirituellen Zugang zur Menschwerdung eines Gottessohnes haben, sei es, dass wir geschäftlich vom Weihnachtsrummel profitieren oder dass wir einfach die Gelegenheit wahrnehmen können, uns die Feiertage über auf die faule Haut zu legen (außer wir sind Buschauffeure, Krankenschwestern, Polizisten etc.).

Kommentar von Unzensurix

Jedenfalls braucht sich derzeit niemand im Land übergroße Sorgen zu machen, dass dieser „Weihnachtfriede“ erheblich gestört wird, auch wenn mittlerweile die Sicherheitslage in Europa erhebliche Kratzer abbekommen hat (siehe Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche). Selbst jene Personen, die mit Weihnachten nichts anfangen können oder wollen, dürfen ihr Leben bei uns so leben, wie sie wollen.

Weihnachtsfrieden durch humanistische Denkweise

Allerdings sollten wir gerade an diesen Tagen einen Blick in die Welt hinaus, wozu auch im Besonderen unser Land gehört, werfen. Denn was ist es tatsächlich, dass man hierzulande noch von „Weihnachtsfrieden“ sprechen kann?

Es ist der ur-christliche Gedanke der Nächstenliebe, die sich in der humanistischen Denkweise abendländischer Kultur gerade durch das Christentum manifestiert hat. Und selbst wenn wir uns nicht als Christen bezeichnen möchten, profitieren wir doch insofern von dieser Denkweise, die ihren Ursprung in der christlichen Idee einer Gleichheit aller Menschen hat, weswegen wir grundsätzlich tun und lassen (im Rahmen der Gesetze) und auch glauben (Religionsfreiheit) können, was wir wollen.

Bedrohung auch durch die Toleranz

Allerdings ist diese christlich-humanistische Gesellschaft derzeit einem gewaltigen Bedrohungs-Szenario ausgesetzt, welches gerade durch die im Humanismus begründete Toleranz anderen Denkweisen gegenüber entsteht. Dabei wird allzu leicht übersehen, dass Toleranz auch eine Einbahnstraße werden kann, wenn jener, gegenüber dem Toleranz ausgeübt wird, nicht gewillt ist, seinerseits tolerant zu sein.

Islam verwendet Religionsfreiheit für seine Intoleranz

Und gerade diese gefährliche Bedrohung muss und soll ausgesprochen und endlich auch in der Politik thematisiert werden. Es handelt sich um den nach Europa gekommenen Islam, der es geschickt versteht, die Religionsfreiheit für sich zu vereinnahmen, obwohl es sich um die einzige Religion(?) der Welt handelt, die ihren Absolutheitsanspruch mit einem Krieg, dem Dschihad, begründet. Und dieser Dschihad ist nicht nur eine theoretische Fiktion vergleichbar mit einer mehr oder weniger friedlichern Missionierung, sondern ein mit Gewalt und Waffen propagierter Krieg mit dem Endzweck, die ganze Welt dem Islam zu unterwerfen.

Festgehalten ist diese Absicht in einem Buch, dem Koran, welcher für jeden Mohammedaner eine apodiktische Gültigkeit besitzt, solange er sich als Mitglied dieser Religionsgemeinschaft bezeichnet – auch für jene Mohammedaner, die vorgeben, nichts mit dem Islamischen Staat oder ähnlichen Terrororganisationen am Hut zu haben.

Niemand ist Mohammedanern gleichwertig

Besonders ist das in all jenen Staaten zu sehen, wo der Islam die beherrschende Macht oder gar die Staatsreligion ist. In keinem einzigen mohammedanischen Land unseres Planeten ist eine Gleichwertigkeit mit Mitgliedern anderer Religionen („Ungläubige“) vorgesehen, weil diese ja auch nicht im Koran vorgesehen ist. Und weil im Koran auch der Dschihad als Mittel gegen Ungläubige zur Anwendung kommen muss, ist das Leben als Nicht-Moslem besonders in islamisch dominierten Gemeinschaften von Verfolgung, Unterdrückung, Terror und Tod bedroht.

Mehr als 100 Millionen verfolgte Christen weltweit

Und genau daran sollen wir denken, wenn wir uns in Österreich eines Weihnachtsfriedens bedienen können. Millionen Christen in aller Welt werden gerade in den Weihnachtstagen besonders wegen ihres Glaubens schikaniert, gefoltert und sogar getötet und das aber in sehr vielen Fällen im Namen des (mohammedanischen) Glaubens.

Wenn wir also leider in den nächsten Tagen in den Medien von weltweiten Anschlägen auf Kirchen oder Christen während der Weihnachtsfeiertage hören oder lesen, sollten wir uns überlegen, ob wir ähnliches eines Tages auch bei uns in Österreich haben wollen.

Keine Toleranz gegenüber den Intoleranten

Denn dass die islamischen Terroranschläge (u.a. 2016: Weihnachtsmarkt in Berlin; Flughafen und U-Bahn-Station in Brüssel) Vorboten eines massiveren Dschihads gegen Europa sind, ist zu befürchten. Und wenn uns nicht bald die Augen aufgehen, was wir mit falsch verstandener Toleranz an islamischer Denk- und Lebensweise nach Europa hineingelassen haben und sogar immer noch hereinholen, wird es ein böses Erwachen geben, und unsere Kinder werden den Weihnachtsfrieden nur noch vom Hörensagen kennen!

Frohe Weihnacht: Berliner Jugendliche zündeten schlafenden Obdachlosen in U-Bahn-Station an

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Diese U-Bahn-Station an der Grenze zweier Migrantenbezirke Berlins war Tatort eines unglaublichen Mordversuchs von Jugendlichen. Foto: Ingolf / flickr (CC BY-SA 2.0)

Diese U-Bahn-Station an der Grenze zweier Migrantenbezirke Berlins war Tatort eines unglaublichen Mordversuchs von Jugendlichen.
Foto: Ingolf / flickr (CC BY-SA 2.0)

Nach der Tret-Attacke des Roma-stämmigen Svetoslav S. wieder ein schauerlicher Vorfall in der Berliner U-Bahn!

Ein unfassbarer Anschlag auf ein Menschleben ereignete sich in der Heiligen Nacht in einer Berliner U-Bahn-Station. Ein Obdachloser, der auf einer Bank in der Station Schönleinstraße schlief, wurde von einer Gruppe Unbekannter angezündet.

Jugendliche stecken Schlafenden in Brand

Nach bisherigen Informationen handelt es sich um mehrere, etwa fünf bis sechs Jugendliche, die gegen 2 Uhr früh Kleidungsstücke und andere Habseligkeiten des schlafenden Mannes in Brand gesteckt haben.

Glücklicherweise beobachteten Passanten die unvorstellbare Tat, und es gelang ihnen, das Schlimmste zu verhindern. Zusammen mit einem U-Bahn-Fahrer, der einen Feuerlöscher zur Hand hatte, weil er glaubte, ein Mistkübel brennt, konnten sie die Flammen ersticken und den 37-jährigen Mann vor schrecklichen Brandverletzungen bewahren oder ihm sogar das Leben retten.

U-Bahn-Station an der Grenze zwischen zwei Migrantenbezirken

Der U-Bahnhof Schönleinstraße (U8) liegt an der Grenze zwischen den Berliner Migrantenbezirken Kreuzberg und Neukölln und wird natürlich videoüberwacht. Von den Tätern, gegen die von der Kriminalpolizei wegen Mordversuchs ermittelt wird, soll es daher Videoaufnahmen in hoher Auflösung geben, die allerdings noch nicht der Öffentlichkeit übermittelt wurden.

Allerdings darf man sich die Frage stellen, welche Jugendlichen sich in der Weihnachtsnacht vom 24. auf den 25. Dezember gegen 2 Uhr früh in einer U-Bahn-Station herumtreiben und jemanden anzünden. Christliche, die vorher die Weihnachtsmette besucht haben, werden es wohl eher nicht gewesen sein…

EU-Kommissionspräsident Juncker will an bisheriger „Flüchtlingspolitik“ festhalten

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Für Juncker hat der islamistische Terror in Europa offenbar nichts mit dem Islam zu tun. Foto: FPÖ

Für Juncker hat der islamistische Terror in Europa offenbar nichts mit dem Islam zu tun.
Foto: FPÖ

Ungeachtet der sich häufenden Zahl an islamistischen Terroranschlägen und von „Flüchtlingen“ verübten Straftaten, will EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker die als „Flüchtlingspolitik“ bezeichnete Massenzuwanderung nach Europa fortführen.

Juncker versucht zu kalmieren

Bei Jean-Claude Juncker scheinen die Alarmglocken zu schrillen. Er befürchtet, dass sich die Menschen als Reaktion auf den Moslem-Terror zunehmend der organisierten Massenzuwanderung widersetzen könnten. Gegenüber Zeitungen der Funke Mediengruppe äußerte er sich dahingehend, dass es seiner Meinung nach falsch wäre, alle „Flüchtlinge“ unter einen Terrorismus-Generalverdacht zu stellen. An der bisherigen „Flüchtlingspolitik will er festhalten. „Unsere Werte, unsere Art des Zusammenlebens in Freiheit, im Miteinander und in Offenheit sind die besten Waffen gegen den Terror“, so der Kommissionschef. Wer auf eine Rhetorik der Ausgrenzung setze, befeuere die Spirale des Hasses. „Hass und Terror“ haben seiner Meinung nach „keine Religion, kein Geschlecht, kein Herkunftsland“.

Finanzquellen trockenlegen

Innere Sicherheit sei zwar primär eine Angelegenheit der EU-Mitgliedstaaten, in einer Zeit, in der Terroristen nicht an Grenzen halt machten, würden die Mittel nationaler Innenpolitik alleine aber nicht mehr ausreichen, so Juncker. Er glaubt das Problem durch besseren Informationsaustausch zwischen den Staaten sowie durch „Schließen von Schlupflöchern“ und „Trockenlegen von Finanzquellen“ der Extremisten lösen zu können.

Haben wir bald Staatstrojaner auf unseren Mobiltelefonen?

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Die totale, unangekündigte Überwachung - auch am Mobiltelefon - könnte uns schon bald drohen. Foto: Reinraum/wikipedia.org gemeinfrei

Die totale, unangekündigte Überwachung – auch am Mobiltelefon – könnte uns schon bald drohen.
Foto: Reinraum/wikipedia.org gemeinfrei

Sind wir hierzulande nicht regulär besonders stolz auf die persönliche Freiheit, derer wir uns alle so sicher sind, und darauf, dass wir die Freiheit haben, uns auf sämtlichen Ebenen mit anderen auszutauschen, ohne Angst haben zu müssen, dass wir dabei von oben beobachtet oder gar ausspioniert werden? Nun, mit dieser Freiheit könnte es bald vorbei sein.

Gastbeitrag von Volker Hahn

Denn wie wir bereits im September zuhauf in den Medien berichtet wurde, steht vielleicht bald die totale Überwachung an: mit dem Staatstrojaner! Dieser würde, unbemerkt auf unsere Mobiltelefone aufgespielt, jeden unserer Schritte gläsern machen. Keine private Nachricht würde theoretisch ungelesen bleiben, kein privat verschicktes Foto ungesehen.

Das Schlimme daran ist, dass es bereits in den letzten Jahren immer wieder in verschiedenen Bundesländern und ohne jede Rechtsgrundlage zur Überwachung von privaten Mobiltelefonen gekommen ist. Vielleicht ist bei jedem von uns bereits die ein oder andere private Nachricht mitgelesen worden, vielleicht wurden E-Mails überwacht und Telefonate abgehört?

Merkel macht’s möglich – die totale Überwachung

Nachdem wir in den letzten Jahren schon so einiges gewöhnt sind, man denke da nur an den NSA- und Überwachungsskandal, scheint jetzt durch das Bundeskriminalamt und Angela Merkel die totale Überwachung unserer Mobiltelefone geplant zu sein. Von Privatsphäre kann keine Rede mehr sein, wenn der Trojaner tatsächlich – wie scheinbar für 2017 geplant – bald jedem, der irgendwie auffällig ist – oder eben auch nicht -, heimlich auf’s Telefon gespielt werden darf.

Nach welchem Schema werden Menschen „gläsern“?

Das für uns Gefährliche ist dabei nicht nur die blanke Tatsache, dass wir zum gläsernen Menschen werden, sondern auch, dass nicht öffentlich gemacht wird, nach welchem Schema die Zielpersonen ausgewählt werden oder in welchem Umfang die Überwachung stattfinden wird.

Dass für eine mögliche Strafverfolgung nicht alle Details bekannt gegeben werden dürfen, versteht sich zwar von selbst, doch woher wollen wir wissen, ob nicht wir selbst irgendwann aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen auf der Liste der Ermittler stehen und zum gläsernen Bürger werden, dem jede Privatsphäre verwehrt bleibt?

Wollen Sie mehr erfahren? Lesen Sie auf Watergate-TV: Totale Überwachung: Merkel und BKA planen Staatstrojaner auf Ihrem Handy!

„Merkels Tote“: Polizei ermittelt gegen AfD-Chef, aber nicht gegen Seehofer von der CSU

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Aufgrund dieses Tweets ermittelt die bayrische Polizei gegen AfD-Mann Marcus Pretzell. Foto: https://twitter.com/marcuspretzell?lang=de

Aufgrund dieses Tweets ermittelt die bayrische Polizei gegen AfD-Mann Marcus Pretzell.
Foto: https://twitter.com/marcuspretzell?lang=de

Die LKW-Todesfahrt des mutmaßlichen Berlin-Attentäters Anis Amir am Montag, 19. Dezember, hat deutsche Politiker zu deftigen Wortmeldungen hingerissen. Auf Twitter meldete sich der AfD-Landesvorsitzende in Nordrhein-Westfalen, Marcus Pretzell, zu Wort und fällte folgendes Urteil: „Es sind Merkels Tote“. Und CSU-Chef Horst Seehofer machte Kanzlerin Angela Merkel am Dienstagmorgen indirekt für das Berliner Attentat verantwortlich.

Strafrechtliche Verfolgung auf Twitter angekündigt

Wie die Welt berichtet, kündigte die Münchner Polizei auf Twitter an, Pretzells „Tweet starfrechtlich zu prüfen“. Die Wortmeldung des CSU-Chefs Seehofer dagegen bleibt bis dato ohne Strafverfolgung. Seehofer bekam lediglich eine Schelte der Ministerpräsidentin von Rheinland Pfalz, Malu Dreyer (SPD), die ebenfalls in der Welt den CSU-Chef scharf kritisierte:

Die Worte des Kollegen Seehofer am Dienstagmorgen waren absolut unangemessen. Es ist verantwortungslos und menschlich unanständig, wenn Herr Seehofer die Kanzlerin indirekt für das Berliner Attentat verantwortlich macht.

Hofer: „Merkel hat Fehler gemacht“

In einem APA-Interview nahm auch der Dritte Nationalratspräsident Norbert Hofer von der FPÖ Stellung zum Berliner Anschlag:

Ich möchte Angela Merkel nicht für den Terror verantwortlich machen. Und schon gar nicht sagen, sie ist jetzt schuld, dass in Berlin Menschen zu Tode gekommen sind.

Hofer beschuldigt die deutsche Regierungschefin Merkel aber, Fehler gemacht zu haben:

Sie hat gesagt: ‚Wir schaffen das“ – und damit kamen eben viele, die gar keine echten Flüchtlinge sind.

Details über Terroristen machen Bürger fassungslos

Abseits des politischen Schlagabtauschs werden immer mehr Details über den mutmaßlichen Attentäter bekannt. Wie die Bild berichtet, gab es gegen Anis Amir bereits Ermittlungen wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat. Schon gestern haben wir berichtet, dass der Tunesier bereits in Abschiebehaft saß, jedoch nicht abgeschoben werden konnte, weil er keinen Pass hatte. Die Bild schreibt nun, dass die für die Abschiebung wichtigen tunesischen Ausweispapiere zwei Tage nach dem Berlin-Attentat bei den deutschen Behörden eintrafen.

Vier Kontaktpersonen von Amri festgenommen

Weitere wurde bekannt, dass Amri als Drogendealer im Berliner Görlitzer Park unterwegs gewesen sein soll. 2016 gab es nach Bild-Informationen Ermittlungen gegen Amri wegen Körperverletzung. Beim Streit um Drogen soll es zu einer Messerstecherei gekommen sein. Laut New York Times recherchierte der Tunesier im Internet über den Bau von Sprengsätzen. In Italien und in Tunesien soll der Mann, der in Berlin zwölf Menschen getötet und Dutzende verletzt haben soll, Verbrechen verübt haben.

Das alles wirft kein positives Bild auf die Flüchtlingspolitik und die Behörden. Aktuell meldet die Generalbundesanwaltschaft, dass vier Kontaktpersonen von Anis Amri festgenommen worden sind.

Während Terroranschlag in Berlin feierte Merkel „Internationalen Tag der Migranten“

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Während in Berlin zwölf Menschen ihr Leben durch einen islamistischen Terroranschlag verloren, feierte Angela Merkel mit Migranten im Kanzleramt. Foto: European People's Party / wikimedia (CC-BY-SA 2.0)

Während in Berlin zwölf Menschen ihr Leben durch einen islamistischen Terroranschlag verloren, feierte Angela Merkel mit Migranten im Kanzleramt.
Foto: European People’s Party / wikimedia (CC-BY-SA 2.0)

Während des Terroranschlages auf einen Berliner Weihnachtsmarkt am vergangenen Montag ging die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen nach: Sie inszenierte sich medienwirksam mit Einwanderern unter dem Motto „Jugend in der Einwanderungsgesellschaft“, anlässlich des „Internationalen Tages der Migranten“. Fraglich ist, wann Merkel von den Anschlägen erfuhr, da die Veranstaltung nicht abgebrochen wurde.

Terror in Berlin, Merkel hält Laudatio auf Einwanderer

Organisiert wurde die Veranstaltung für und mit Migranten, von Staatsministerin Aydan Özoguz (SPD), stattgefunden hat sie im Bundeskanzleramt. Özoğuz zeichnete acht Persönlichkeiten mit einer „Integrationsmedaille“ aus, die sich ehrenamtlich „für eine bessere Chance auf Teilhabe und Partizipation von Menschen mit Einwanderungsgeschichten“ einsetzten.

Wie auf der Kanzleramtsseite nachzulesen ist, hielt auch Kanzlerin Merkel eine Laudatio auf die „Neu-Deutschen“, in der sie verkündete:

Unser gemeinsames Leben besteht aus der Vielfalt und das macht das Leben reicher und nicht ärmer. […] Die, zu denen man kommt, müssen auch ein bisschen offenen Herzens und neugierig sein, sonst kann man sich noch so sehr anstrengen.

Wusste Merkel von Terror und feierte einfach weiter?

Fraglich ist, wann Merkel von dem Terrorakt in Berlin erfuhr, der sich gegen 20 Uhr ereignete. Man kann davon ausgehen, dass die Kanzlerin von ihrem Beraterstab kurz nach der Tat informiert wurde. Die Veranstaltung im Kanzleramt wurde dennoch nicht unterbrochen oder gar abgebrochen, wie es bei einem solch verheerenden Vorfall normalerweise erwartet würde.

Lediglich das Bedauern Merkels über den Vorfall wurde Montagabend via Medien verbreitet. Vor die Kamera und damit vor das Volk trat Angela Merkel erst am Tag nach dem islamistischen Attentat. Die Integrationsfeier im Kanzleramt ging hingegen bis in die späten Abenstunden weiter…

Anschlagspläne waren bekannt: Anwalt wirft Bundesrepublik „Tötungsdelikt“ vor

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© Sputnik/ Zachari Schoirer

Der Rechtsanwalt Burkhard Benecken erhebt schwere Vorwürfe gegen die deutschen Sicherheitsbehörden, die über die Anschlagspläne des Tatverdächtigen Bescheid gewusst haben sollen, wie „Focus Online“ berichtet.

Nach Informationen der Online-Zeitung wusste das LKA in NRW seit dem Sommer 2016 über die Anschlagspläne des Tatverdächtigen Bescheid.

„Ich sehe hier ein Tötungsdelikt auf Seiten des Staates“, teilte Benecken „Focus Online“ mit. Den Rest des Beitrags lesen »